Mythologie der Rose

die Königin der Blumen war schon immer eine Pflanze, um die sich viele Legenden und Geschichten ranken.

Mythologie der Rose

Die griechische Mythologie erklärt die Entstehung der Rose folgendermaßen: Kybele, die Muttergöttin, war eifersüchtig und böse auf Aphrodite, die Liebesgöttin, mit deren Schönheit sich kein anderes Wesen messen konnte. Um sich an ihr zu rächen, erschuf sie die Rose, die noch schöner war als Aphrodite.

Es heißt aber auch,
dass die Rose aus dem Lächeln des Liebesgottes Eros entstanden sei.

Die römische Mythologie erzählt, wie Bacchus, der Gott des Weines, eine schöne Nymphe verfolgte und sie mit Hilfe eines Dornbusches aufhielt. Die Nymphe errötete voller Anmut, als der Gott sich ihr zu erkennen gab. Daraufhin dankte Bacchus dem Dornbusch und durch eine Berührung seines Stabes brachte dieser Blüten hervor, deren Farbe der Wangenröte der Nymphe glichen.
So wurde aus römischer Sicht die Rose geboren. Die Schönheit und der Duft der Blüten sind das Sinnbild der Liebe, die Dornen aber das der Wunden, welche die Liebe oft verursacht.

Eine rumänische Legende erzählt, dass einst eine wunderschöne Prinzessin in einem See badete und die Sonne plötzlich am Himmel stillstand, um die Prinzessin anzuschauen und mit heißen Küssen zu bedecken.
Als Gott bemerkte, dass die Weltordnung dadurch in Gefahr geriet, verwandelte er die Prinzessin in eine Rose und befahl der Sonne, weiter zu ziehen.

Mythologie der Rose
Fotos: © Dagmar Hiller
Darum senken die Rosen ihr Köpfchen, wenn die Sonne untergeht.


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