Müll aus Häusern mit positivem Coronavirus sollte in den Hausmüll wandern

Abfälle aus Haushalten, die wegen VOC-19 positiv oder unter Quarantäne stehen, müssen "ausschließlich" in den gleichen Container wie der Müll von Zigarettenstummeln, Windeln oder Haushaltsreinigungsabfällen - eingelagert werden und gehen nach der Sammlung "vorzugsweise in die Verbrennung oder auf die Deponie".

Dies geht aus einer allgemeinen Bestimmung des Gesundheitsministeriums hervor, die diesen Sonntag (22.03.2020) im staatlichen Amtsblatt veröffentlicht wurde und die Anweisungen zur Abfallentsorgung in der durch COVID-19 verursachten Gesundheitskrise enthält; sie legt auch fest, dass es "streng verboten" ist, solche Säcke in getrennten Sammelbehältern (organische Stoffe, Verpackungen, Papier, Glas oder Textilien) zu deponieren oder sie in der Umwelt oder auf öffentlichen Straßen zurückzulassen.

Müll Häusern positivem Coronavirus sollte Hausmüll wandern

Müll aus Häusern mit positivem Coronavirus sollte in den Hausmüll wandern

Wie vom Gesundheitsministerium in dieser allgemeinen Bestimmung empfohlen, sollten Patientenabfälle, einschließlich des vom Kranken verwendeten Einwegmaterials (Handschuhe, Taschentücher, Masken), in einer Plastiktüte (Beutel 1) in einer im Raum aufgestellten Mülltonne entsorgt werden, vorzugsweise mit einem Deckel und einem Öffnungspedal, ohne dass eine Trennung für die Wiederverwertung vorgenommen wird.

Der Plastikbeutel (Beutel 1), so fügen sie hinzu, sollte richtig verschlossen und in einen zweiten Müllbeutel (Beutel 2) neben dem Ausgang des Raumes gelegt werden, in den auch die Handschuhe und die Maske, die die Pflegekraft benutzt, gelegt und vor dem Verlassen des Raumes richtig verschlossen werden sollten.

Beutel 2 mit dem vorherigen Abfall wird zusammen mit dem restlichen Hausmüll in den Müllbeutel (Beutel 3) gelegt, der der Resttonne entspricht.

Unmittelbar danach sollte eine vollständige Handhygiene mit Seife und Wasser für mindestens 40-60 Sekunden durchgeführt werden.

Der ordnungsgemäß verschlossene Beutel 3 ist ausschließlich in den Restfraktionsbehälter (oder in ein anderes von der örtlichen Behörde eingerichtetes Restfraktionssammelsystem) zu geben.

Darüber hinaus können nach dieser neuen Ordnung differenzierte Sammlungen für Säcke eingerichtet werden, die aus Zentren/Orten mit einem hohen Anteil an COVID-19-Betroffenen, wie z.B. Wohnheimen oder Krankenhaushotels, stammen, solange die Gesundheitskrise andauert, da ein "hohes Maß" an damit verbundenem Abfallaufkommen besteht. Diese Säcke werden äußerlich gekennzeichnet (z.B. mit Klebeband o.ä.) und entsprechend den Anforderungen der Müllabfuhrbehörden deponiert.

Die für diese Säcke festgelegten Maßnahmen besagen also, dass sie "unter keinen Umständen" in Sammel- oder Behandlungsanlagen, die vorzugsweise zur Verbrennung oder Deponierung genutzt werden sollen, deponiert werden dürfen.

Falls erforderlich, verbrennen industrielle Zementwerke, die zur Mitverbrennung von Abfällen zugelassen sind, auf Verlangen der zuständigen Behörden die verbleibende Fraktion.

Die Entsorgung von Abfällen aus Haushalten ohne positives oder unter Quarantäne stehendes COVID-19 wird weiterhin in der üblichen Art und Weise gemäß den üblichen Abfallwirtschaftsvorschriften durchgeführt.

Ebenso werden die mit COVID-19 in Kontakt kommenden Abfälle aus Krankenhäusern, Krankenwagen, Gesundheitszentren, Labors oder ähnlichen Einrichtungen sowie die bei der Desinfektion von Einrichtungen (wie Handschuhe, Masken oder Kittel) anfallenden Abfälle als "infektiöse Abfälle" betrachtet und als solche gemäß den Bestimmungen der autonomen Gemeinschaftsvorschriften über Abfälle im Gesundheitswesen behandelt.

"Die Befüllung der in diesen Zentren verfügbaren Behälter für jede der anfallenden Abfallarten muss maximiert werden, wobei zu vermeiden ist, dass sie ohne Optimierung ihrer Kapazität an autorisierte Verwalter übergeben werden, damit eine möglichst effiziente Verwaltung erreicht wird", so die allgemeine Bestimmung.


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