Mud Masters in Weeze – circa 25.000 Teilnehmer zelebrieren den Matsch

Hallo, ihr Lieben!

Nachdem es am Nürburgring beim Fisherman's Friend Strongmanrun noch vergleichsweise matschfrei war, haben Max, Mark und ich vom Team Niveau-Klatsch (formally known as „Team Haihappen") am letzten Wochenende feierlich und gebührend die Matschsaison 2019n eröffnet. Mit uns zusammen gingen -in verschiedenen Startwellen- circa 25.000 Mit-Matscher an den Start.
Dieses Jahr hatte ich bei den Mud Masters noch mehr Spaß als 2018. Dies lag vor allem an den spektakulären Hindernissen, jedoch auch an der optimierten Versorgungslage an der Strecke. Während wir letztes Jahr nur zwei bis drei Ständen mit Wasser, Orangen und Co. begegneten, wurde 2019 mächtig aufgestockt. Noch dazu bekamen wir an dem ein oder anderen Hindernis bewiesen, wie matschig Matsch wirklich sein kann.

Ab auf die Strecke!

Angeheizt von einem motivierten Warm Upper ging es pünktlich mit der zweiten Startwelle los. Meine persönliche Challenge: meine Teammitglieder sind 21 Jahre jünger als ich... das bemerke ich spätestens am ersten Bunker der auf dem Weezer Flughafen erklommen werden möchte. ZACK! Sie stehen oben... Muddi überlegt sich noch eine Taktik, wie sie hoch kommt... geschweige denn, die nächsten 18 Kilometer überleben soll, ohne sich wie ein Golden Girl zu fühlen.

Aber Teamgeist steht im Team Haihappen ganz oben. Keiner wird zurückgelassen. Auch nicht, wenn er motzt. Daher haben meine Buddies mein Gezeter geduldig ertragen und wir haben uns unseren Weg durch Wasser, Matsch und Erde gebahnt. Immer im Kopf: das Ziel. Und die Erkenntnis, dass der „Sizzler", bei dem Strom durch den Körper gejagt wird, wohl wirklich nur etwas für Leute mit einem ganz besonderen Fetisch ist. Nicht weniger nervenaufreibend ist jedoch auch ein Hindernis mit dem Namen „Execution"... im freien Fall geht es fünf Meter ins Wasser.
Am Rande der Strecke waren es nicht nur unsere persönlichen Fanpeople, die das ein oder andere Wehwehchen erträglicher machten und uns mit Traubenzucker versorgten, sondern auch die zahlreichen Helfer, die freiwillig Orangen und Bananen schnibbelten. (Ihr seid toll! - Danke!!)

Spätestens ab Kilometer 15 bemerke ich „F*ck, ich bin keine 18 mehr!". Alles tut weh, das Knie blutet, mein Teamkollege wurde gerade aus einem beidseitigen Wadenkrampf gerettet. Und dennoch: wir machen weiter. Weiter bis zum Finish. Zum Abklatschen. Zum Bier.
Und wie immer freut man sich, vielleicht ein wenig anders, aber dennoch ein Teil von etwas Großem zu sein. Mud Masters, ihr habt es drauf!

Für alle, die nun Blut geleckt haben oder mit dem typischen Obstacle Run Blues zu kämpfen haben, noch eine gute Nachricht zum Schluss: die nächsten Mud Masters finden schon in diesem September in Weeze statt! Zudem wird es auch wieder eine Family Edition für die Kids und ihre Eltern geben.

Alle Infos gibt es hier!

Liebst,
Conny


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