Moses Gold

Hat schon mal jemand daran gedacht wie sich Ian Curtis Stimme wohl in einem Electro-Song machen würde?

936027_512971885476540_373788002_nBei Moses Gold findet man die Antwort, oder jedenfalls Indizien auf diese Frage. Mit seinem elektronischen Arrangement wirkt der Sound zwar um etliches verträumter als bei Joy Division, jedoch ist eine gewisse Ähnlichkeit zu erkennen. In Zusammenarbeit mit Espher, hat Moses Gold alias Phill Young nun einen Song produziert, der die Schönheit der Tragik mit sich bringt. Bereits der Titel “Paradise Lost” spiegelt diese Bipolarität wieder.

Der Song ist minimalistisch aufgebaut und schafft es durch wenige bestimmte Beats eine große Wirkung zu erzielen. Der Musiker aus Manchester erinnert durch diese verträumte, aber sehr schöne Melancholie an eine andere Band aus Manchester, die beim Schließen der Augen ähnliches bewirkt. Zwar sind die Songs von M o n e y weit weniger elektronischer und doch haben beide dieses Unendliche in ihrer Stimme, was beide Acts so spannend macht. Moses Gold schafft es außerdem durch clevere Sound-Effekte eine einzigartige Stimmung zu vermitteln. Er schafft Raum wo keiner ist und so wird jeder Song zu einer Reise, ja, einem Erlebnis.

 

Für Fans von: James Blake, Joy Division, M o n e y

 


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Yannick



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