"Morgens leerer, abends voller" Tobias Keller


Fabi ist 28 Jahre alt und Lehrer. Sein Job macht ihm nicht sonderlich viel Spaß aber irgendwie muss ja das Geld verdient werden, welches er später mit seinen Kumpels versaufen kann.
Doch sein lockeres Leben erfährt eine Wendung als seine Freundin verfrüht und komplett verändert aus ihrem Auslandsjahr zurück kehrt und sein Schulrektor ihm die Verbeamtung verwehren will.
Fabi muss sein Leben verändern und seine Klasse durch die Lernstandserhebung bringen.
Cover, Titel und Buchbeschreibung gefielen mir gut, ich erwartete eine humorvolle und lockere Geschichte.
Meine Erwartungen wurden leider nur teilweise erfüllt.
Die erste Hälfte hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen, Fabi und seine Freunde waren mir zu unreif und albern.
Die ganze Story war mir zu überzogen und negativ.
Fabi kann seinen Job nicht leiden, seine Kumpel haben wenig Verständnis für ihn, Saufen und derbe Witze sind ihnen wichtiger. Wie man mit fast 30 noch so pubertär sein kann, ist mir ein Rätsel.
Darüber konnte ich leider nicht lachen, für meinen Geschmack waren es zu viel Fäkalsprache und gemeine Scherze.
Erst im letzten Drittel änderte sich das und ich konnte ab und zu schmunzeln.
Leider haben mich auch die plötzlichen Gedankensprünge aus dem Konzept gebracht.


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