Mit Pankowern im Gespräch

Was ein Bundestagsabgeordneter an Terminen zu absolvieren hat, darüber staune nicht nur ich, das fällt auch vielen Menschen im Wahlkreis auf. So auch kurz vor Pfingsten - trotz Sitzungswoche im Bundestag. Am Donnerstag Abend referierte Stefan Liebich in seiner LINKEN Basisorganisation (BO) im Kissingenviertel über die Arbeit im Bundestag und wurde dann noch einstimmig zum Delegierten für die Pankower Hauptversammlung gewählt. Auch wenn sich seine BO überwiegend aus etwas reiferen Mitgliedern zusammensetzt, so werden dort keine alten Hüte getragen, wollten sie doch auch sehr viel zur aktuellen Situation der LINKEN erfahren. Hut ab. Sie unterstrichen mit Vehemenz eigene Sichtweisen, Erfahrungen und deutliche Kritik und baten Stefan, Ausgangspunkte, aktuelle Lage und Zukunftsperspektiven ganz klar zu benennen. Dieser sehr nachdrücklich vorgetragenen Bitte kam Stefan dann auch ganz direkt nach. Schön, dass dieser Abend hoffnungsvoll, positiv kämpferisch endete.

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Am Freitag begrüßte Stefan dann, direkt aus dem Plenum kommend, eine Gruppe der Pankower Unternehmerinnen plus e.V. Ein Besuch ihres regelmäßig stattfindenden Unternehmerinnen-Stammtisches im Pankower Café Canapé war schon lange geplant, klappte aber bisher nie. Darum freute er sich sehr, die engagierten Unternehmerinnen anlässlich ihres Bundestagsbesuches kennenzulernen. Im Bundestags konnten sie Teile der Debatte zum Transplantationsgesetz verfolgen, der Debatte zum Flughafen Berlin-Brandenburg dagegen leider nicht. Beim nie langweiligen Gespräch miteinander ging es wie immer auch um aktuelle Politik - und in diesen Tagen auch um DIE LINKE, daran kommt man kaum vorbei. Wir sehen uns sicher bald im Café Canapé wieder.
Am Nachmittag waren wir dann in der Zukunftswerkstatt Heinersdorf beim Weltspieltag verabredet. Das ist ein Aktionstag, mit dem Kinder und Jugendliche auf ihr Recht auf freies Spiel aufmerksam machen. Auf die Umsetzung des diesjährigen Mottos waren wir beide gespannt: "Alte Straßenspiele gemeinsam entdecken". Ich weiß nicht, was Stefan früher gespielt hat. Ich kann mich noch gut an Gummihopse, "Doppel E" und "Herr Fischer wie tief ist das Wasser?" erinnern. Leider hat der Zeitplan im Bundestag Stefans Teilnahme verhindert, so dass die Vereinsvorsitzende Sandra Caspers mit mir eine Tasse Kaffee trank. Sie bestätigte mir unsere Vermutung, dass auch ihr Verein unter der Pankower Sparpolitik zu leiden hat. Wir hoffen sehr, dass sich das nicht zu einem existenziellen Problem ausweiten wird und werden die Zukunftswerkstatt weiterhin unterstützen. Stefan machte sich zu dieser Zeit bereits auf den Weg zur Spendenübergabe an die Sportgemeinschaft Handicap Berlin e.V., um danach noch zu einem Bürgerforum in Fürstenwalde aufzubrechen.

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