Missincat: Mal anders

Missincat: Mal anders

Foto: David Benham

Es ist ja kein Geheimnis, daß der Münchner im Allgemeinen ziemlich skeptisch auf alles reagiert, was aus Berlin kommt. Okay, es gibt Ausnahmen - gerade macht das Gerücht die Runde, nicht ein, sondern der Gemüse-Kebap Laden der Hauptstadt überlege sich eine Niederlassung an der Isar und schon dreht alles am Rad. Sonst aber: Misstrauen. Ob das auch für die Musik von Caterina Barbieri alias Missincat angebracht ist, müssen andere entscheiden, wir jedenfalls geben mal zu, dass wir nicht alle Veröffentlichungen der gebürtigen Mailänderin uneingeschränkt - tja: bolle finden. Das gilt nun aber explizit nicht für ein Stück ihrer neuen EP "Forces", die am 15. September erscheinen wird. Auf dieser finden sich fünf Kollaborationen der Künstlerin - namentlich mit Robot Koch, Federico Albanese, Me And My Drummer, Hundreds - und eben dem Hamburger Duo La Boum Fatale. Und eben jenes "Mother" fällt so angenehm aus dem Rahmen, dass wir es hier dringend erwähnen und anteasern möchten mitsamt seinen Björk- und TripHop-Bezügen. Und wem dann der Rest auch gefällt - um so besser...

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