Ministerpräsident Platzek (SPD) gibt trotz Spendenskandal den Narren

Das war ja in den Krisen geschüttelten Zeiten der Brandenburger rot roten Koalition endlich das gefundene Fressen für den Brandenburger Ministerpräsidenten Matthias Platzek (SPD). Endlich Karnevalszeit. Kein anderer deutscher Ministerpräsident kommt dieser Tage auf die Idee, sich mit Narrenkappe in aller Öffentlichkeit ablichten zu lassen. Nur das Bild von Herrn Matthias Platzek (SPD) ziert dieser Tage so manch Zeitung.
Passt so richtig, um von wahren Themen abzulenken. Denn in gleichem Zeitraum sind es diese Themen, die den Bürger eigentlich interessieren:
  • Endlich nehmen sich wissenschaftliche Einrichtungen des Themas CO2 Untergrundspeicherung an, wie die Märkische Oderzeitung berichtet. Selbst der sonst rot roter Politik huldigende Deutsche Gewerkschaftsbund fordert nun mehr Ergebnis offene Studienergebnisse. Das ist ein Novum in der von Vattenfall dominierten Brandenburger Landespolitik.
  • Die Ermittlungen wegen Subventionsbetruges des Betreiber des Resort Schwielowsee Herrn Axel Hilpert sind immer noch nicht abgeschlossen, wie die Märkische Oderzeitung meldet. Komisch nur, dass sich in besagter Lokalität nur allzu gern Politiker von SPD ein StellDichEin gaben. So war das Resort Schwielowsee u. a. der Ort, an dem vor Jahren der SPD Kurt Beck gekippt wurde, wie es im SPD Deutsch so schön heißt.
  • Nach wie vor ist unklar, wer wirklich welche Rolle in der Speer - Marczinek Connection spielte. Der Brandenburger Ministerpräsident Herr Matthias Platzek (SPD) wird seinen Grund haben, warum er sich hier der Meinung enthält.
Dies alles Themen von denen der von rot rot gesteuerte RBB dieser Tage so recht nichts wissen will. Er macht lieber einen auf Friede, Freude, Eierkuchen und lullt den Bürger ein.
Erinnert ein bißchen an die DDR. Da flimmerte auch jeden Abend die Planüberfüllung in der Aktuellen Kamera über den Bildschirm. Die Planüberfüllung war so groß, dass 1989 der Laden DDR impludierte.