Minimalismus - Ausmisten um jeden Preis?

Wer sich mit Minimalismus beschäftigt, der kommt zwangsläufig am Thema Ausmisten nicht vorbei - ob nun Magic Cleaning oder Facebook Gruppen. Der Beginn des individuellen Minimalismusweges scheint mit der Trennung von Besitz zu beginnen.
Und überall auf Blogs und Facebook oder Pinterest findet man diese Challenges - "schmeiße am ersten Tag 1 Teil, dann zwei Teile weg ... am Ende 365"

Minimalismus - Ausmisten um jeden Preis?

Photo by Sarah Dorweiler on Unsplash


Ich finde es immer so schwierig, wenn es beim Ausmisten nur darum geht, dass man x Teile aussortieren soll ... für mich persönlich verfehlt so ein Challenge Charakter das Ziel, dass ich persönlich habe: Ich möchte nur Dinge besitzen, die für mich kein Ballast sind, die mir etwas nutzen und Freude bereiten.
Auch für Jona ist des Ausmisten um des Ausmistens Willen einfach nur sinnlos. Warum macht man das nur aus Prinzip? Es erfüllt ja keinen Nutzen in dem Sinne. Wenn man merkt: "Ja scheiße, die Dinge sind mir gar nicht so wichtig - ich kann darauf verzichten" dann ist das eine tolle Sache. Aber warum muss man dann dafür einen bestimmten Soll erfüllen? 

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