Mini-Lesungsbericht "Grischa"

Von Tintenweltfan
Hier kommt mein Mini-Lesungsbericht zur Lesung mit Leigh Bardugo:
Natürlich kam ich mit meinem Vater geradeso rechtzeitig an (Hamburg ist wirklich voll), also mussten wir uns ziemlich beeilen. Die Lesung war auf bzw. in der Cap San Diego, was ich als Lesungsort ziemlich interessant fand. Allerdings ist das Schiff auch ziemlich groß, weshalb ich ein bisschen befürchtete, dass wir den tatsächlichen Lesungsort nicht finden würden, doch der Weg dahin war super ausgeschildert und zwar mit großen "Grischa"-Lichttüten, die einem den Weg wiesen. So dauerte es nicht lange bis wir vor einer Tür landeten. Vor der Tür standen drei Frauen, die mir freundlich zulächelten. Die eine erkannte ich sofort: Leigh Bardugo. Auch die andere kannte ich schon als Leserin bei der John Green Lesung! Schade fand ich nur, dass Cathlen Gawlich, die wundervolle Hörbuchsprecherin nicht kommen konnte.
Da wir ziemlich spät waren, bekamen wir auch nur Plätze in der hintersten Reihe. Auf den Sitzen lagen einmal ein Zettel mit den verschieden Begriffen, die im Buch vorkommen, was sehr praktisch war und eine kleinere Lichttüte mit Leseprobe. Das fast zuspätkommen hatte allerdings auch seine Vorteile. Denn kaum saßen wir, da ging es auch schon los. Wir wurden noch einmal darauf aufmerksam gemacht, dass wir uns gerade in einem Raum unter dem Meeresspiegel befanden, was für einige sicherlich eine beängstigende Vorstellung war, für mich war das aber der bisher interessanteste Lesungsraum. Dann begann auch schon die eigentliche Lesung. Leigh Bardugo konnte man sehr gut verstehen, allerdings war mir die deutsche Sprecherin schon deutlich lieber...
Danach wurden Fragen gestellt. Um ehrlich zu sein, kann ich mich an das Meiste gar nicht mehr erinnern. Nur, dass sie die Karte im Buch nicht selber gezeichnet hat und auch sehr froh darüber ist, dass man ihre Zeichnung nicht abgedruckt hat.
Dann wurde noch signiert und schon ging es wieder nach draußen ins kühle Hamburg...