Millionen sog. "Flüchtlinge" reichen nicht aus - Gauck wirbt in Indien für Auswanderung nach Deutschland

Millionen sog. Man sollte sich das Gebaren des Gaucklers in Indien auf der Zunge zergehen lassen. Zu einem Zeitpunkt, an dem die Bundesregierung und die Behörden mit der sog. Flüchtlingskrise restlos überfordert zu sein scheinen und es in der Bevölkerung rumort wie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik, wirbt der Bundesgrußaugust um noch mehr Potential für einen Bürgerkrieg.
Eine Bevölkerung, die sich ein offensichtlich geistig umnachtetes Staatsoberhaupt gönnt, ist nicht zu beneiden.
Andererseits gibt es Grund zu der Annahme, dass die kollektive Intelligenz jener Bevölkerung geringer als die der anderen staatenbildenden Lebewesen auf diesen Planeten ausfällt. Der Eindruck, dass diese Bevölkerung mehr Gemeinsamkeiten mit Lemmingen als mit Affen aufweist, kann nicht gänzlich zurückgewiesen werden. Von Affen ist es jedenfalls nicht bekannt, dass sie ihren suizidalen Untergang tatenlos zusehen und zudem noch befördern würden.
Der an Wunder und der Apokalypse glaubende Pfaffe auf dem Bild ist bekanntlich Mitglied der Zentrumspartei Deutschland (CDU), also ein Vertreter des politischen Katholizismus. Das ist jene Kraft, die einen maßgeblichen Anteil zur Entstehung zweier großer Weltkriege beigetragen hatte und die, so scheint es zumindest, derzeit alles daran setzt, um Hitlers Versprechen, dass die Deutschen, wenn sie den Krieg gegen das "jüdisch-bolschewistische Untermenschentum" verlieren sollten, jegliche Existenzberechtigung verlieren würden, zu erfüllen sucht.
Mit Sicherheit aber geht es den tonangebenden Vertretern des politischen Katholizismus und seinen Pendants aus den Blockflötenparteien um das Erstarken der Religionen und des Aberglaubens.
Anstatt eine wirksame und realistische familien- und kinderfreundliche Politik einzuleiten, forcieren diese Kräfte den Zuzug vornehmlich religiöser und bildungsferner Menschenmassen, die weder die bestehende Kultur noch das indigene Volk auf Dauer verkraften können ohne sich selbst aufzulösen. Im internationalen Sprachgebrauch nennt sich das übrigens Genozid. Das Ganze garnieren die Vertreter der misanthropen Zunft mit Phrasen, nach deren Logik Völker wie die Isländer, die Letten oder die Faröer längst schon ausgestorben sein müssten. Die Logik ist allerdings ebenso wenig eine religiöse Disziplin wie die Vernunft.
Dinge wie das beständige Absenken des Bildungsniveaus oder der Voraussetzungen selbst für staatstragende Ämter und Funktionen fallen nicht über Nacht vom Himmel, sondern sind fester Bestandteil jener Politik, die wir als Renaissance der Religionen begreifen. Wir haben es keinesfalls nur mit einen Krieg Oben gegen Unten zu tun, wie das die Linken behaupten, sondern vor allem auch mit einen Krieg des Glaubens gegen das Wissen, der das Zeitalter der Aufklärung und des Humanismus endgültig abzulösen droht.
Wenn die freiheitsliebenden und aufgeklärten Kräfte dieser Welt nicht endlich aus der Defensive heraustreten und diesen Krieg - und zwar ohne falsche Zugeständnisse und ohne faule Kompromisse einzugehen - annehmen werden, dann prognostiziere ich eine dunkle Zukunft, die dank des technischen Fortschritts dunkler sein könnte als alles zuvor.
Millionen sog.

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