MILLIONÄRSWAHL VOM BILDSCHIRM VERBANNT!

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Von Günter Verdin

Souveräne Entscheidungen schauen anders aus. Nun sind die ProSieben-Programmgestalter aber in Hektik und Chaos gestrandet. Gab es im deutschen Fernsehen je eine schlimmere Niederlage für ein zunächst großgehandeltes Showkonzept?

FAKT: ProSieben verbannt das Finale der "MILLIONÄRSWAHL" vom Bildschirm. Am vergangenen Samstag (18. Januar) haben nur 210.000 sogenannte Werberelevante zugeschaut. Deswegen läuft das Finale am KOMMENDEN SAMSTAG (25. Januar) ausschließlich im Web, und zwar auf

www.millionaerswahl.de und connect.prosieben.de

RESÜMEE : ProSieben hat etwas Neues gewagt, ist von den inflationär versendeten Casting-Formaten abgewichen und hat das Publikum selbst über die Auswahl und das Weiterkommen der Kandidaten entscheiden lassen. Die meisten der Kandidaten wollen im Falle des Gewinns der Million Euro das Geld für soziale Projekte einsetzen. Da wurde nicht nur viel Talent und Originalität sichtbar (auch wenn die Zuspielfilme allesamt zu ausgewalzt waren), sondern auch Altruismus als Lebenskonzept. Den ProSieben-Programmmachern ist ob schlechter Quote und hämischen Kritiken die Luft weggeblieben , sie haben panisch reagiert, was zu der gegenüber den Teilnehmern keinesfalls fairen Entscheidung geführt hat


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