Microsoft notiert IP-Adressen bei Windows 7-Aktivierung

Win7ProductKeyMicrosoft klagt gerade nach einem Bericht des Onlinemagazins Torrentfreak in Seattle gegen jemanden, der viele Windows 7-Aktivierungen über seine  von Verizon erhaltenen IP-Adresse durchgeführt haben soll.

In den Gerichtsunterlagen soll stehen, dass Microsoft zeichne mit “cyberforensischen Methoden bei der Produktaktivierung freiwillig zur Verfügung gestellte Nutzerdaten auf”.

Der Beschuldigte soll mehrere hundert Windows 7-Kopien aktiviert und dabei auch gestohlene oder mehrfach benutzte Produktschlüssel eingegeben haben. Für den Durchschnittssurfer hintetr einer DSL-Leitung mit täglich wechselnder IP-Adresse sollte auch dann keine Gefahr bestehen, wenn er gelegentlich für Freunde oder Bekannte ein Windows aktiviert…


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