Merkel und das weinende Flüchtlingsmädchen


Dieser NDR-Bericht zeigt, mit welch überbordender Empathie Bundeskanzlerin Merkel einem Flüchtlingsmädchen aus Palästina, das sich hier in vier Jahren erstaunlich gut integriert hat und neben Arabisch, Englisch und Schwedisch auch Deutsch spricht wie viele Deutsche nicht, klar macht, warum es zusammen mit seinen Eltern wieder abgeschoben werden muss.

Die Träume des Mädchens von einem Studium und einem verlockenden Leben in Deutschland, von denen es vorher berichtet hat, zersplittern vor der Fernsehkamera zu einem haltlosen Weinen.

Natürlich kommen immer mehr Flüchtlinge zu uns – man sieht es ja selbst in unserem kleinen Münsterlandstädtchen Lüdinghausen, das ja auch seine Quote erfüllen muss.

Früher kamen die Leute eher aus Südosteuropa oder arabischen Ländern, aber wegen der vielen Probleme in Afrika sehe ich auf den Straßen von Lüdinghausen auch immer mehr Schwarze.

Und ich mich freue über jeden von ihnen. Nicht nur wegen der Chancen für Deutsche, die Welt auch mal aus einem anderen Blickwinkel gezeigt zu bekommen, sondern auch aus Eigennutz.

Es muss ja schließlich auch noch ein paar junge Menschen geben, die gerne in unserem Land ihre Brötchen verdienen und mit ihren Sozialabgaben letztlich auch meine Rente bezahlen.

Auch wenn der Reibekuchenverkäufer auf dem Lüdinghauser Wochenmarkt das anders sieht…


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