Mensch oder Maschine: Die Kunst der Musikempfehlung

Foto: „It must be love“ von Chris Isherwood, CC BY-SA 2.0

Die letzte Ausgabe der Sendung Breitband im Deutschlandradio Kultur war dem Sammeln von Daten gewidmet. Barbara Hallama hat in dieser Ausgabe einige, wie ich finde sehr wichtige, Dinge zu Apple Music und zum Kuratieren von Musik verloren.

Und schon wieder ein neuer Musikstreaming-Dienst: Apple vertraut bei seinem neuen Service Apple Music nicht mehr auf eine maschinelle Auswahl, sondern auf kuratierte Playlisten und moderiertes Musikradio. In der Keynote zur Vorstellung des neuen Dienstes begründete der Konzern die Entscheidung damit, dass Algorithmen keine guten Playlists zusammenstellen könnten, dass Musik und ihre Emotionen etwas höchst menschliches seien, das Computer einfach nicht können.

Hier geht es zur Sendung auf Breitband.de

(via Breitband, Fotocredit: „It must be love“ von Chris Isherwood, CC BY-SA 2.0)


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