Meine persönlichen Gedanken zum Coronairus, Hamsterkäufen…

Ich komme einfach nicht daran vorbei: tägliche Meldungen zum Coronavirus in der Zeitung, im Radio, Fernsehen und natürlich in den sozialen Netzwerken.
Ich möchte hier weder Panikmache (das liegt mir so gar nicht am Herzen), noch möchte ich etwas verharmlosen.
Ich möchte versuchen rational an  dieses Thema zu gehen und ich teile hier wirklich meine persönliche Meinung mit und freue mich auf Kommentare, Meinungen.
Schon seit geraumer Zeit wissen wir alle, dass es diesen Coronavirus gibt, zuerst entdeckt in China.
Jetzt ist er auch in unserem Land, meinem Bundesland und vielen anderen Ländern angekommen, wie viele andere Viren in den letzten Jahrzehnten auch.
Ich kann mich ganz dunkel an den Hongkong- Grippe in den 60ern erinnern. Da war unsere ganze Familie krank und meine Mutter hat sich in die Küche geschleppt um wenigstens etwas Essbares zustande zu bringen. Das war nicht angenehm, sonst wäre mir das nicht in Erinnerung geblieben.
In den letzten Jahren war dann mal EHEC Thema, SARS, BSE gab es auch noch. Was rückte immer in den Hintergrund?
Die "normale" jährliche Grippe (Influenza), wobei sich Viren ja nicht unbedingt miteinander vergleichen lassen können und die Tagespolitik.
Was mich jetzt zu diesem Post veranlasst hat waren die leeren Regale in einem unserer hiesigen Supermärkte und den ganz vielen Menschen mit vollen Einkaufswagen.
Ich habe absolut nichts gegen Vorratshaltung, ich habe auch einen kleinen Notvorrat, wenn es mal schnell gehen muss.
Wenn ich mir die Liste anschaue, die empfohlen wird als Grundnahrungsmittelvorrat für eine Person und 10 Tage, dann frage ich mich, wie eine 5köpfige Familie in einer Mietwohnung das alles lagern will?
Aber ich weiß auch, dass viele Menschen Angst davor haben in die häusliche Quarantäne zu müssen und dann keinen Notvorrat zu haben.
Würde man uns dann verhungern lassen, nur weil wir diesen Notvorrat nicht haben?
Ach, ein schwieriges Thema. Vor ein paar Tagen habe ich gehört, dass die häusliche Quarantäne für viele Menschen im Bereich Heinsberg aufgehoben worden ist, weil die zwei Wochen vorbei sind. Eine positive Nachricht!
Wer jetzt den Keller  oder den Vorratsraum voller Konserven und Trockenvorräten hat, sollte diese nach Beendigung der Epidemie nicht vergessen, sondern zwischendurch das Haltbarkeitsdatum überprüfen und verbrauchen und dann vielleicht wieder auffüllen. Alles andere ist für mich Verschwendung.
Zum Coronavirus selbst
Ich schreibe jetzt einfach mal meine Gedanken auf, die ich zu diesem Thema habe und freue mich über Ergänzungen, alternative, aber konstruktive Gedanken.
Wie viele Einwohner gibt es in unserem Land und wie viele Menschen sind erkrankt?
Wie geht es diesen Menschen laut Medienberichten?
Gibt es Informationen zu den Menschen, die an diesem Virus verstorben sind? Gab es Vorerkrankungen oder Informationen zum Alter?
Was ist mit der Dunkelziffer? Denkt jeder an "Corona", wenn es leicht im Hals kratzt und die Nase läuft?
Sind mir vielleicht schon Menschen begegnet, die den Virus in sich trugen, es aber nicht wussten, weil es ihnen gut ging?
Was wir alle tun können ist die Hygieneregeln zu beachten, d.h. sich die Hände gut zu waschen, dabei innerlich zweimal Happy Birthday zu singen, weil man dann ausreichend lange gewaschen hat.
Wer laut singt, so habe ich letztens gelesen, kann keine Angst haben, weil Singen und Angst haben wohl nicht funktioniert.
Wer niesen oder husten  muss, der sollte das in die Armbeuge tun.
Im Moment gebe ich auch niemandem die Hand, was nichts mit dem Menschen oder Unhöflichkeit zu tun hat.
Wenn ich zwischen Beratungen keine Zeit zum Händewaschen habe, dann greife ich zum Desinfektionsgel( wobei das auch gegen Viren schützen muss), aber nur dann. Denn das zerstört auch meinen Säureschutzmantel, was wiederum empfindlicher gegen Krankheitserreger macht.
So, das sind einfach mal meine Gedanken. Gebt Eure dazu, dann geben wir Anregungen weiter.
Bleibt gesund und gelassen. Angst oder Panik sind schlechte Ratgeber.
Meine persönlichen Gedanken zum Coronairus, Hamsterkäufen…
Bild von jacqueline macou auf Pixabay

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