Meine aktuellen Nachttisch-Freunde

Von Butterflymeetsowl

Direkt neben meinem Bett steht ein kleiner Nachttisch, denn auf ein paar Dinge möchte ich am Abend kurz vor dem Einschlafen nicht verzichten. Hmmm, fragt Ihr Euch, welche Dinge könnten das sein? Ich kann Euch beruhigen, Ihr werdet es gleich erfahren.

Was auf dem Bild fehlt sind Taschentücher, ein Glas Wasser und mein Handy mit der aktivierten Weckfunktion, das nachts aber auf Flugmodus geschaltet wird.

1. Nachttischlampe: Die typische Ikea-Lampe – knuffig, nicht zu teuer, aber von guter Qualität. Sie steht vermutlich in jedem dritten Haushalt, aber sie macht gemütliches Licht, das mir zum Lesen im Bett reicht.

2. Diffusor: Manchmal schlafe ich gern mit ein wenig Duft und/oder feuchter Luft ein. Dafür steht ein kleiner Diffusor/Luftbefeuchter der Marke Young-Living , bereit. Er wird, je nach Laune mit ein paar Tropfen Duftöl und Wasser befüllt und eingeschaltet. Der Sprühnebel ist sehr fein und die Lärmentwicklung des Gerätes ist minimal. Besonders auch bei Erkältungen eine gute Sache – dann benutze ich gern Pfefferminzöl. Zur Entspannung verwende ich am liebsten Lavendelöl.

3. Handcreme: Eine Tube Handcreme muss immer neben meinem Bett stehen, da ich meine Hände jeden Abend eincreme. Derzeit ist es die Alverde „Intensiv Handcreme“. Die zieht schnell ein, hat gute Inhaltsstoffe und pflegt meine Haut optimal.

4. Lippenpflege: Auch dies ist ein unverzichtbares Utensil bei meiner Abend-Routine. Im Moment verwende ich am Abend die Korres „Lip Butter Guave“. Sie hat eine buttrige Konsistenz, riecht leicht fruchtig und meine Lippen werden damit angenehm weich.

5. Bücher: Da ich mich nicht gern festlege, was die Lektüre im Bett angeht, liegen immer mehrere Bücher griffbereit. Aktuell handelt es sich um Sonic Seducer „Depeche Mode Chronik“ (Etwas zur Geschichte der Band Depeche Mode), Paige Toon „Sommer für immer“ (leichte Lektüre um die Irrungen und Wirrungen der Liebe) sowie Anja Förster/Peter Kreuz „Nein“ (ein unterhaltsam geschriebenes Selbsthilfebuch darüber, wie man auch mal „nein“ sagt, und warum das manchmal besser für uns ist). 

Was steht neben Euren Betten?

Euch einen wundervollen Sonntag!

Eni.