Mein Weg zum Mac 15 – Lukas

In der neue Reihe “Mein Weg zum Mac” beschreiben Mac-User ihren ganz persönlichen Weg in die Apple Welt. Wenn auch du deine persönliche Geschichte darüber schreiben möchtest, hinterlasse einfach einen Kommentar. Ich komme dann auf dich zu.


Mein Interesse an einem Mac ist schon sehr lange da. Und immer dann, wenn wieder ein Kauf eines neuen Notebook anstand, habe ich auch zu dem angebissenen Apfel rübergeschaut. Die Geräte habe mir damals wie heute sehr gut gefallen, jedoch hat mich der Preis immer wieder soweit abgeschreckt, dass ich dann doch wieder zu einem Windows-Rechner gegriffen habe, da er meist mehr als die Hälfte billiger war.

Mitte letzten Jahres habe ich mich wieder dazu entschieden, dass ich mir einen neuen Computer kaufe. Diesmal sollte es ein MacBook werden. Ich hatte in der Vergangenheit keinen großen Kontakt mit Produkten von Apple, außer einem iPod Nano der 3. Generation, aber das lässt sich ja nicht wirklich vergleichen. Ein paar Monate vor dem MacBook habe ich mir ein iPad 2 gekauft. Mit dem iPad habe ich eindeutig richtig Blut geleckt und es gab keinen Weg mehr zurück.

Die Entscheidung war gefallen. Es sollte ein MacBook werden. Die nächste Frage war dann: Was für ein Macbook? Bei Apple hat man den Vorteil, dass die Auswahl nicht so groß ist im Vergleich zu anderen Herstellern. Nach einigem Hin und Her habe ich mich für das MacBook Air 13 Zoll entschieden. Wenn man bei Apple direkt bestellt, dann kann man sich seinen Mac noch anpassen. Damit der Mac nicht in die Knie geht, wenn ich mal viele Programme offen habe, packte ich mir noch mal 4 GB Arbeitsspeicher drauf, sodass ich 8 GB Arbeitsspeicher habe.

Der Mac war ausgesucht und bestellt und dann kam der große Schmerz. Ich musste das Geld an Apple überweisen. Und ich kann euch sagen, im ersten Moment hat das dem Konto und mir sehr weh getan. 1700 Euro sind eben doch eine ganze Menge Geld. Für das Geld kann man sich eben auch zwei Laptop kaufen, die auch nicht sehr schlecht sind. Ich kann aber ja schonmal verraten, dass sich das Geld bezahlt gemacht hat.

Da ich ja einen extra Wunsch mit dem Arbeitsspeicher hatte, durfte ich auch fast einen Monat warten bis das gute Stück endlich bei mir war. Da kam das Kind im Mann wieder hervor und ich hoffte jeden Tag, dass die Post mir ein Paket bringt.

Als dann endlich Weihnachten und Ostern an einem Tag gekommen war, konnte ich mich an meinem neuen Stück Hardware erfreuen. Der Schmerz mit dem hohen Preis war auch schon lange wieder vergessen.

Die ersten Wochen mit dem Mac waren schon eine Umstellungen. Ich habe in den Geschäften immer mal wieder an einem Mac ein bisschen rumgespielt, aber das ist eben nicht das gleich, wenn man so ein Gerät dann produktiv einsetzt. An den Aufbau und die Struktur vom Mac habe ich dann schnell gewöhnt, jedoch wollten meine Finger einfach nicht lernen, dass das @ jetzt über Alt+L zu erreichen ist und nicht mehr über AltGr+Q. Die kleinen Hürden wurden auch schnell gemeistert und jetzt bin ich einfach glücklich, dass ich ein MacBook habe.

Und jetzt kann ich alle Mac-User bestätigen. Wenn man einmal richtig mit einem Mac gearbeitet hat, dann will man einfach nichts anderes mehr. Ab und zu komme ich eben doch noch in Kontakt mit Windows und es macht mir einfach kein Spaß mehr an den Geräten zu arbeiten. Es ist auch schon soweit, das ich mein MacBook mit in die Hochschule nehme. Den Unterschied merke ich auch immer am Tastaturlayout. Wenn es um Texte schreiben geht, dann mag es ja noch gehen, aber sobald man programmiert, klappt das einfach nicht mehr.

Windows ist auch noch mal ein gutes Stichwort, um auf den Preis zurückzukommen. Ja, ein Mac ist einfach sehr viel teurer als ein Windows-Rechner, aber man muss mal weiterdenken. Ich hatte doch schon einige Momente, in denen ich mich über Windows einfach nur aufregen konnte. Und wenn man sich die Aufreger unter Mac sparen kann und das System macht einfach sein Arbeit, dann ist das Geld doch gut angelegt. Ich will damit nicht sagen, das Mac perfekt ist. Auch bei diesem Betriebssystem gibt Dinge, die nicht so rundlaufen.

Das war mein Weg, wie ich zu meinem Mac gekommen bin. Wenn Apple jetzt nicht total umdenkt, dann wird sehr wahrscheinlich auch mein nächster Computer wieder ein Mac. Im Endeffekt soll aber jeder das System nutzen, dass zu ihm am besten passt.

Wenn ihr jetzt soweit gekommen seid, dann habt ihr auch das recht zu erfahren wer ich bin. Mein Name ist Lukas oder auch der Phasenkasper. Für fast alles was mit Technik zu tun hat, kann ich mich begeistern und das spiegelt sich auch in meinen Beiträgen wieder. Wenn ich mal keine Gastbeiträge schreibe, dann blogge ich bei mir im Blog phasenkasper. Ihr findet mich auch auf Twitter und Google+.

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