Mein Geburtstagskuchen: Veganer Carrot Cake mit Kokoscreme Frosting

Mein Geburtstagskuchen: Veganer Carrot Cake mit Kokoscreme Frosting
Es ist passiert. Ich bin wieder ein Jahr älter. Dass mein Geburtstag näher rückt, habe ich dieses Jahr gar nicht so wirklich wahrgenommen. Und doch war er dann plötzlich da. Heute wird mit der Familie nachgefeiert. Ganz traditionell mit Kaffee, Kuchen und netten Gesprächen. Zu den meisten Familiengeburtstagen werden dabei immer die Standardkuchen geordert. Die von denen man weiß, dass alle sie mögen. Deshalb bin ich froh, an meinem eigenen Geburtstag etwas ausprobieren zu können. In diesem Fall heißt das: Carrot Cake. Und sogar vegan. Das darf man den Leuten bloß nicht sagen, denn sonst schmeckt der Kuchen aus Prinzip „irgendwie komisch“ und ist sowieso viel zu gesund.
Wüsste man nicht, dass dieser Kuchen vegan ist, würde man nie drauf kommen. Ich backe oft vegan und während ich das Endergebnis eigentlich immer liebe, schmeckt der rohe Teig mir meistens eher weniger. Hierbei ist das anders: Das Teignaschen macht richtig Spaß. Ich könnte den Teig fast wie einen Pudding wegnaschen. Diese Zutaten sorgen für den leckeren Geschmack:
200 g Dinkelmehl150 g Apfelmus (ungesüßt)150 g Rohrzucker50 g MandelmusEine geriebene MöhreEin halbes Paket Backpulver50 ml Sonnenblumenöl50 ml HafermilchZimt nach BeliebenVanille nach belieben
Die Zubereitung ist denkbar einfach: Alle Zutaten werden zusammen in eine Schüssel gegeben und zu einem gleichmäßigem Teig verrührt. Dann kommt der Teig bei etwa 160 Grad in den vorgeheizten Backofen wo er ca. 20 Minuten backen muss. Kontrolliert dabei am besten selber, wann der Kuchen tatsächlich durchgebacken ist.
Mein Geburtstagskuchen: Veganer Carrot Cake mit Kokoscreme Frosting
Beim Carrot Cake darf natürlich das richtige Frosting nicht fehlen. Ich habe den Kuchen zum ersten Mal in Australien gegessen. Dort ist auf dem Kuchen meist ein Buttercreme-Frosting. Die vegane Variante hingegen erhält ein Kokoscreme-Frosting. Das ist meiner Meinung nach noch besser, aber natürlich ist Kokos auch nicht jedermanns Geschmack. Für das Frosting braucht man alles, was die Kokosnuss so hergibt:
50 g Kokosraspeln2 TL KokosölDen festen Teil einer Dose KokosmilchEvtl etwas Zucker
Diese Zutaten werden in ein hohes Gefäß gegeben und dann mit einem Pürierstab zu einer homogenen relativ festen Masse vermixt. Wenn der Kuchen fertig gebacken ist, muss man nun nur noch warten, bis er abgekühlt ist und kann die Kokoscreme dann darauf verstreichen.
Ein wirklich einfaches, (relativ) gesundes Kuchenrezept, das dabei wirklich lecker ist! Wer sich nun übrigens nicht sicher ist, ob Möhren in einem Kuchen schmecken, der kann beruhigt sein. Der Möhrengeschmack ist nicht dominant, sondern gibt lediglich ein frisches Aroma. Der Kuchen ist außerdem sehr schön saftig. 

wallpaper-1019588
Mariazellerland – Erlaufsee | Stehralm | Sebastianikapelle – Fotos
wallpaper-1019588
02.02.2019 – “Fiesta de la Luz” in Palmas Kathedrale
wallpaper-1019588
Bild der Woche: Blumenpracht
wallpaper-1019588
Die berufliche Selbständigkeit – der Sprung in die Freiheit
wallpaper-1019588
Gedankenpost – Ein absolutes Wirr Warr
wallpaper-1019588
Raubtierwasser
wallpaper-1019588
Der erste Satz: Wie du Leser verführst und deine Geschichte beginnst (mit 15 Beispielen für gelungene Satzanfänge)
wallpaper-1019588
Indisches Hähnchen-Curry