Mein Fazit zu Garnier Hautklar

Die Garnier Hautklar Challenge ist bei mir zuende gegangen und ich kann nun ein Fazit ziehen.

Mir wurden von Garnier diverse Hautklar Produkte zum testen zur Verfügung gestellt. Ich hatte das Glück als eine von 100 Testern ausgelost zu werden. Das Paket umfasste dieses Produkte:

hautklar-serie-garnier

– Langanhaltende Anti-Nachfettungspflege

– tägliche 24h Feuchtigskeitspflege

– BB Cream

– Hautklar 3in1, Reinigung, Peeling und Maske

– extra-stark Reinigungspads

– tägliches Anti-Pickel Gesichtswasser

Damit ausgerüstet, habe ich meine bisherigen Pflegeprodukte für die Dauer der 30-Tage-Challenge erstmal aus dem Bad verbannt und ausschließlich die Garnier Hautklar Produkte verwendet. Auf der Challenge Homepage konnte man täglich Tipps und Anregungen rund um Hautpflege, Ernährung, Bewegung und vielen mehr entdecken. Es kommt letztlich nicht nur auf die richtige Hautpflege an, sondern auch auf Dinge, worüber ich mir bisher nicht so richtig Gedanken gemacht habe. Beispielsweise wurde empfohlen, den Kopfkissenbezug alle 2 Tage zu wechseln. Diese Tipps fand ich sehr interessant.

Nun aber zu meinem Ergebnis über die neuen Hautklarprodukte

Die Garnier BB Cream in der normalen Variante ist schon lange mein Favorit für das tägliche Finish im Alltag. Die BB cream Hautklar lässt sich genauso gut auftragen wie meine bewährte Garnier BB cream. Leider bleibt ein leicht klebriger Film auf der Haut, ich finde meine Haut auch nach einiger Zeit des einziehens stumpf. Von meiner anderen Variante war ich ein pudriges Finish gewöhnt. Ich habe zum Abschluß morgens noch einen Hauch Transparentpuder aufgetragen, damit habe ich mich wohler gefühlt.

Die Deckung der Creme ist auch bei kleineren Rötungen ausreichend, ausgleichen mit einem Abdeckstift war nicht notwendig. Die BB Cream war mein Favorit bei der Challenge. Ob ich nach Verbrauch der Tube wieder auf die normale BB cream Variante umsteige weiß ich noch nicht. Ich denke da werde ich noch den direkten Vergleichstest machen und spontan entscheiden, ob ich mit der leicht klebrigen Textur der Hautklar-Variante leben kann.

Die Hautklar 3in1 Reinigungspaste wurde täglich angewendet. Alle 3 möglichen Varianten wurden ausprobiert. Das Peeling ist sehr gründlich, als Maske ist die Paste angenehm. Für die tägliche Reinigung und zum abschminken fand ich die Paste effektiv, aber es lässt sich doch etwas schwierig wieder abnehmen. Die weiße Paste muss kräftig abgewaschen werden. Reste wurden mit einem mit Gesichtswasser getränktem Kosmetikpad abgenommen.  Nach der Anwendung fühlt sich die Haut frisch und weich an.

Nun zu den Reinigungspads. In der Dose ist ordentlich Flüssigkeit, sodass die Pads auch bei täglichem öffnen nicht austrocknen. Man sollte bei empfindlicher Haut vorsichtig mit der Anwendung sein. Die Pads haben den Zusatz extra-stark nicht ohne Grund. Ein wenig prickelte es schon auf meiner Haut, aber die Pads säuberten aber porentief und sehr gründlich. Man sollte großzügig Abstand zu den Augen halten, sonst kann es schnell zu Reizungen kommen.

Bei den Pflegecremes bin ich mir über den Unterschied oder die Anwendung nicht ganz einig geworden. Bei der langanhaltenden Anti-Nachfettungspflege laß ich zunächst: NACHT, statt “nach” und benutzte sie erstmal nur abends. Nach ein paar Tagen bemerkte ich meinen Lesefehler und wechselte die Cremes alle paar Tage ab. Einen Unterschied in der Wirkung konnte ich nicht feststellen. Die erstgenannte Creme ist leicht bläulich, die zweite Creme, 24h Feuchtigspflege, hat eher eine Gelkonsistenz.

Fazit

Während der 30-tägigen Anwendung konnte ich leider keine extrem gravierenden Besserungen an meiner Haut feststellen. Leider erstmal eher im Gegenteil, in den ersten Tagen hatte ich zunächst vermehrt auftretende Pickelchen und Rötungen im Gesicht. Nachdem ich mich an die neue Pflege gewöhnt hatte gab sich das. Denke bei einer radikalen Umstellung treten kleinere Verschlechterungen öfter mal auf. Durch die Waschpaste scheint meine Haut allmählich besser durchblutet zu werden, Verunreinigungen ließen sich nach kurzer Zeit besser und nachhaltiger entfernen. Entzündungen wie sie sonst bei der (jaaaa, man soll nicht selbst knibbeln, aber wer hält sich denn da schon dran??) eigenhändigen Behandlung öfter mal auftraten haben sich deutlich reduziert.

Die Reinigungspads sind mir etwas zu stark, die Dose wird noch aufgebraucht, aber wohl eher nicht nachgekauft. Bei den Cremes bin ich mir nach wie vor nicht sicher, wo der Unterschied liegt, beide vertrage ich sehr gut.

Insgesamt scheint die Gesichtshaut nach den 30 Tagen etwas matter geworden zu sein. Die Problem T-Zone besteht aber nach wie vor, wenn jetzt auch etwas abgeschwächter. Deshalb werde ich die Produkte weiter benutzen und hoffe, dass sich das Hautbild so stabilisiert oder bestenfalls noch verbessert.

Habt Ihr auch an der Challenge teilgenommen? Wie fandet Ihr die Onlinebegleitung und die wirkungsweise der Produkte?


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