Megaport i3 Hunter PC-Set für Einsteiger


Megaport i3 Hunter PC-Set für Einsteiger

Megaport i3 Hunter PC-Set für Einsteiger

Artikelinhalte

  • 1 Der PC – i3 Hunter
  • 2 Der Bildschirm – Asus 22 Zoll LED VX229NA
  • 3 Maus und Tastatur – Cooler Master Devastator
  • 4 Gesamtfazit – Das i3 Hunter Komplettset mit Asus Monitor, Cooler Master Maus und Tastatur

Ihr seid auf der Suche nach eurem ersten richtigen Gaming-PC? Selbst zusammenbauen kommt für euch noch nicht in Frage, weil euch das technische Wissen fehlt? Euer Budget ist noch nicht so groß und ihr seid auf der Suche nach einer soliden Basis für den Anfang? Wir haben für euch das i3 Hunter-Set für 765,00 € von Megaport getestet und verraten euch, ob das Gaming-Komplettpaket mit PC, Bildschirm, Maus und Tastatur etwas für euch sein könnte. 

An dieser Stelle ein Dankeschön für die Testartikel an Megaport!

In unserem Test werden wir sowohl die verschiedenen Bestandteile des i3 Hunter Sets einzeln beleuchten als auch vor allem auf das Zusammenspiel der Komponenten und die Zielgruppe des 765,00 €-Paketes eingehen – da es sich um ein Einsteiger-Set handelt, wird sich dieser Test nicht mit mathematischen Werten und kryptischen Grafikkarten-Vergleichen befassen, sondern mit den Aspekten, die euch als Endnutzer bewegen.

Der PC – i3 Hunter

Optik und Verarbeitung

Nachdem wir die tadellos verpackten Einzelkomponenten aus dem gigantischen Versandkarton gehievt haben, wandert zunächst das erstaunlich leichtgewichtige PC-Gehäuse auf unseren Test-Tisch. Trotz der typischen Gaming-PC Optik sind wir persönlich vom Design des PCs nicht unbedingt angetan. Das  eigentlich stabile Metallgerüst des Gehäuses wird von einer sehr dünnen Kunststoffhülle umgeben, die so gar nicht wertig oder widerstandsfähig wirkt und die Hochglanzpolitur wartet direkt nach dem Auspacken schon auf die ersten Kratzer.
Ebenso folgen die gestaffelten und hervorstehenden Designelemente nicht dem aktuellen Trend zur vielleicht etwas schmucklosen, dafür aber praktischen geschlossenen Kastenform, die – im Gegensatz zu den vielen Ritzen und schmalen Spalten des i3 Hunters – nicht mehr so anfällig für Staub ist. Trotzdem muss man bedenken, dass es sich beim Gehäuse unseres Test-PCs um das Q2 Illuminator für knapp 40,00 € (Preise variieren je nach Anbieter) handelt und bei einem Komplettpreis von 765,00 € schließlich irgendwo gespart werden muss – und das besser am Gehäuse, als am Innenleben.

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Foto: Sarah Jenak 2016

Über eine transparente Kunststoffscheibe offenbart das Gehäuse einen großzügigen Blick in das rot leuchtende Innenleben des i3 Hunters, auch die Front wartet mit einem rot beleuchteten Lüfter hinter einer schicken Wabenstruktur auf und am Übergang zur Oberseite prangt gut sichtbar der blaue Power-Knopf. Besonders an der Vorderseite wirken das versetzte Design des Q2 Illuminator Gehäuses jedoch leicht irritierend und man könnte meinen, es sei irgendein Hebelmechanismus vorhanden, um die Front vielleicht mit einer Klappe zu öffnen – nach einigem neugierigen Suchen und Herumdrücken stellen wir fest, dass es lediglich eine Klappe gibt, hinter der sich das DVD-Laufwerk mit Brenner verbirgt.

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Foto: Sarah Jenak 2016

In diesem sehen wir die nächste Schwachstelle des Gehäuses: Besonders hier lässt die Verarbeitung zu wünschen übrig, die Klappe öffnet sich zur rechten Seite und wird nur von einem billig wirkenden Kunststoffscharnier gehalten. Durch ihr fehlendes Gewicht fällt sie auch rasch wieder zu und das könnte zu Problemen führen, wenn Installations- und Brennprogramme der Meinung sind, das Laufwerk eigenständig ausfahren zu wollen – die schmale Tür ist nicht schwer genug, um jenes wieder zurückzuschieben und das Plastik so kantig, dass sich die Teile ineinander verkeilen könnten. Das sollte man einfach im Hinterkopf haben.

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Foto: Sarah Jenak 2016

Auf der Oberseite des Q2 Illuminator Gehäuses befinden sich alle wichtigen Anschlüsse für den täglichen Gebrauch – wer den PC also in die untere Etage seines Schreibtischs oder gar in ein dafür vorgesehenes Fach stellen will, sollte also bedenken, dass genug Luft nach oben sein sollte, um USB-Sticks und Co. anschließen zu können. Unser Exemplar verfügt über zwei USB 3.0 und lediglich einen USB 2.0 Steckplätze, Kopfhörer und Mikrofon-Klinkenanschlüsse sind vorhanden sowie Slots für SD- und TF-Speicherkarten.
Wer eine unruhige Hand beim Herumsteckern auf dem Gehäusetop hat, erwischt leider leicht auch mal aus Versehen den Resetknopf, der vielleicht an einer unauffälligeren Stelle seinen Platz hätte finden sollen. Auch sind sämtliche Steckplätze leider etwas schwergängig; die Installation der Rückseite des Gehäuses ist jedoch einwandfrei. Durch die Standfüße des Q2 Illuminators ist der Korpus rundum gut belüftet, das Seitenteil lässt sich sehr leicht abnehmen und auch ohne Gefummel wieder anbringen, das Kabelmanagement wirkt durchdacht und die Betriebslautstärke ist zwar bauartbedingt etwas lauter, aber vollkommen annehmbar in dieser Gehäuse- und Preisklasse.

Innenleben

Zunächst wollen wir euch die einzelnen Komponenten des Gaming-Rechners nennen:

  • Gigabyte H11M-DS2 Mainboard
  • Intel Core i3-6100 Prozessor mit 2 x 3.70 GHz
  • Besetzt mit einem kleinen Intel Standardkühler
  • Palit GeForce GTX950 Grafikkarte mit 2 GB
  • Crucial DDR4-2133 Arbeitsspeicher mit 8 GB
  • Western Digital Blue WD Festplatte mit 1 TB
  • Corsair VS Series Netzteil mit 450 W
pc-5 Sarah Jenak Megaport www.lets-plays.de

Foto: Sarah Jenak 2016

In dieser Konstellation ergibt sich hiermit ein solides, gut arbeitendes Team – die Bespielbarkeit des Rechners wollen wir jedoch im nächsten Unterpunkt behandeln. Die Bauteile entsprechen absolut der Preisklasse des Rechners, jedoch sollte man sich bewusst sein, dass die Erweiterbarkeit auf Grund des recht kleinen Mainboards beschränkt ist. Das Gehäuse bietet zwar Platz für eine etwas größere Ausstattung, es wird jedoch auch hier schnell eng. So bleibt ein weiterer Steckplatz für einen RAM, es gibt keine Möglichkeit eine Soundkarte anzuschließen (jemand, der dieses Ziel anstrebt, sollte sich auf Grund der damit verbundenen Verwendungsmöglichkeiten sowieso eher in einem etwas höheren Preissegment umsehen) und auch ein zusätzliches Laufwerk kann durch die geschlossene Kunststoff-Front des Gehäuses nicht eingesetzt werden, obwohl im Metallkorpus zwei weitere Slots dafür vorhanden wären.

Ebenso wäre der vergleichsweise recht kleine Intel-Lüfter nicht leistungsstark genug einen höherwertigen Prozessor zu betreiben. Allerdings kann eine weitere Festplatte angeschlossen werden, wodurch nicht nur weiterer Speicherplatz, sondern zum Beispiel eine SSD-Festplatte das System enorm beschleunigen könnte – doch hier, wie auch bei allen anderen Komponenten gilt: Der Nutzer bestimmt, welche Funktionen, Leistungen und Einbauten ihm wichtig sind. Daher ist auch an dieser Stelle zu wiederholen, dass es sich um einen Einsteiger-Gaming-PC handelt und er als solcher wahrscheinlich eher vom Besitzer in den kommenden Jahren ersetzt und nicht unbedingt aufgerüstet werden würde.

Im Betrieb

Die kurze Antwort auf die Frage, mit der ihr euch recht einfach ein Bild von der Leistung machen könnt: Ja, man kann mit dem Rechner Witcher 3: Wild Hunt spielen. Aber auf niedrigen Grafikeinstellungen. Dann aber auch flüssig. Auch die Titel des kommenden Jahres werden mit den Ressourcen, die der i3 Hunter bietet, zurechtkommen. Die Frage, die ihr euch aber stellen müsst, ist: Wie wichtig ist mir eine hohe Grafikleistung gegenüber einer flüssigen Spielperformance – abgewogen mit dem Budget, das mir zur Verfügung steht?

Mit dem i3 Hunter erhaltet ihr einen soliden Einsteiger-Gaming PC für circa 500,00 € – 600,00 € (nur der Rechner), mit dem sowohl Minecraft und Strategie-Titel (hier passiert Vieles gleichzeitig, das zieht am Prozessor und RAM) als auch große Titel wie Witcher 3: Wild Hunt oder Battlefield 1 spielbar sind – jedoch auf Einstellungsstufen zwischen “Niedrig” bis “Mittel”. Hier gilt allerdings für jedes Spiel auszutesten, welche Einstellungen die meiste, beziehungsweise die nach den eigenen Prioritäten gestaffelte Leistung erbringen und der PC sollte auf die eigene Spielweise angepasst werden – ALLES darf man hier nicht erwarten.

Bearbeitungsprogramme laufen zwar flüssig, jedoch im Vergleich zu den heutigen Möglichkeiten gesehen auf Standardgeschwindigkeit bis zuweilen langsam, da von Werk aus keine SSD verbaut ist (die man jedoch nachrüsten könnte). Von der eingebauten Western Digital Blue 1 TB Festplatte sind – danke des vorinstallierten Windows 7 Pro 64 bit Betriebssystems noch circa 890 GB frei zu eurer Verfügung.

Der Bildschirm – Asus 22 Zoll LED VX229NA

Kurz und knapp: Der Bildschirm von Asus ist mit seinen 22 Zoll in den unteren Standardgrößen anzusiedeln und daher vergleichsweise etwas klein, aber ausreichend. Als störend haben wir die Tatsache empfunden, dass sich das Display nicht in seiner Höhe verstellen, sondern lediglich neigen lässt. Beim Zusammenbau fiel außerdem die Verarbeitung der Verankerung zwischen Standfuß und Bildschirm negativ ins Gewicht, da sich die Bodenplatte lediglich mit einer Kunststoffverbindung in den Fuß einrasten lässt und nicht durch Metallstifte oder Ähnliches gesichert ist – bei einem Monitor, der etwa zwischen 90,00 € und 110,00 € kostet, ist dies allerdings vollkommen okay und auch die Übertragungsgeschwindigkeit (5 ms) und Bildqualität (1920 x 1080 px) sind wie gewohnt von Asus sehr gut, allerdings gibt es keinen HDMI-Anschluss, sondern nur DVI und VGA, was nicht unbedingt negativ zu bewerten ist, betrachtet man die Preisklasse.

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Foto: Megaport 2016

Maus und Tastatur – Cooler Master Devastator

Im Komplettpaket enthalten ist außerdem ein Gaming Bundle von Cooler Master. Die Devastator Reihe kommt in einer von drei Farben für die Hintergrundbeleuchtung (passend zum Gehäuse gab es für uns rote LEDs) und liefert Maus und Tastatur im Set. Der Einzelwert beträgt etwa 40,00 € und passt sich damit sowohl preislich als auch qualitativ der Zusammenstellung des i3 Hunter-Paketes an. Dennoch waren wir – auch für einen gemeinsamen Preis von 40,00 € – nicht ganz zufrieden mit dem Equipment.

Zunächst zur Maus: Besonders Let’s Player könnten mit den sehr lauten Klick-Geräuschen der Tasten ihre Probleme haben, auch fühlt sich die Oberfläche der Maus billig und etwas zu “leicht” verarbeitet an, sodass sie vom Gewicht her nicht ganz so gut in der Hand liegt. Besonders ist uns die Beschaffenheit der Front aufgefallen: Fährt man mit dem Finger etwas zu weit vorne über das Mausrad, muss man echt aufpassen, dass man sich nicht die Finger zerkratzt oder sich sogar schneidet. Die gummierten Griffflächen, mit denen die Maus vom Hersteller beworben wird, sind okay, jedoch nicht wirklich notwendig und auch die ergonomische Beschaffenheit hat uns nicht ganz überzeugt, da sie für kleine Hände zu kantig und damit schwerer zu bedienen ist.
Ebenfalls ärgerlich: Die LED Beleuchtung lässt sich weder manuell ausschalten, noch erlischt sie, wenn der Computer die Stromzufuhr unterbricht – wen das stört, muss also die Maus vom PC trennen.
Positiv für uns: Die Geschwindigkeit (DPI) lässt sich per Tastendruck direkt an der Maus in drei Stufen verstellen, zwei schmale Tasten an der Seite neben dem Daumen lassen sich frei programmieren und der Anschlag ist laut Hersteller für FPS Gamer optimiert, wodurch die Taste nach dem Anschlag nicht zu weit hochgehen sollte, was eine Wegersparniss für den Spieler bedeutet).

coolermaster_devastator_gesamtbild_rot-megaport-2016-copy

Die Tastatur hat uns hingegen etwas besser gefallen, muss aber auch unter dem Gesichtspunkt des Preises betrachtet werden. So leuchten die LED Hintergrundlichter nur auf, wenn man die entsprechende Taste drück – die leider relativ versteckt ist (die “Rollen” Taste auf der rechten Seite oben) und jedes Mal beim Start neu aktiviert werden muss. Verzichtet man darauf, kann man die Buchstaben leider kaum erkennen. Der Anschlag an sich soll sich laut Hersteller wie der einer mechanischen Tastatur anfühlen, unserer Meinung nach ist jedoch deutlich zu spüren, dass es sich im Grunde um eine Rubberdome-Tastatur (also mit Membranen) handelt.
Die Verarbeitung fällt positiv auf, die Lautstärke der Tasten hält sich (auch dank Rubberdome) im Rahmen und lediglich die Tasten fühlen sich ein bisschen wackelig und nicht sehr solide an. Ein praktischer Aspekt: Multimedia-Tasten sorgen dafür, dass ihr immer die volle Kontrolle über laufende Musik oder YouTube Videos habt.

Gesamtfazit – Das i3 Hunter Komplettset mit Asus Monitor, Cooler Master Maus und Tastatur

Was bekommt ihr hier also für euer Geld und auf welche Zielgruppe ist das System ausgerichtet?

Wie bereits erwähnt wurden die Bestandteile für einen Einsteiger-Gaming PC ausgewählt, mit dem es sich sowohl heute, als auch morgen sowie auch im nächsten Jahr noch gut spielen lässt. Wer die großen Titel jedoch auf Ultra-Settings zocken und Videos in 10 Minuten rendern möchte, sollte sich in einer höheren Preisklasse umsehen. Einsteiger, Gelegenheitsspieler und Neugierige, die noch nicht ganz genau wissen, welche Hardware sie brauchen, finden im i3 Hunter auf jeden Fall einen soliden und spaßigen Spielepartner, auch für topaktuelle Titel, zu einem angemessenen Preis.

Würde man nur die PC-Bauteile einzeln erstehen, landet man etwa bei 500,00 € bis 660,00 € – ohne Zusammenbau. Zu einem Gesamtpreis von 765,00 € gibt es außerdem noch einen etwas kleinen, aber dem Gesamtpaket entsprechenden LED-Bildschirm sowie Tastatur und Maus obendrauf, für welche man zusammen mit dem Computer zwischen 773,00 € und 813,00 € bezahlen würde (auch hier ohne den Zusammenbau des Rechners).

Wer eine Langzeitinvestition sucht, sollte sich jedoch eingehender mit den einzelnen Komponenten befassen und selber schrauben, sich fachmännisch beraten lassen oder aber einfach mehr Geld in die Hand nehmen. Durch die Bauweise des i3 Hunter, sein nicht optimal ausnutzbares Gehäuse und das kleine Mainboard, lassen sich Aufrüstungen nur in begrenztem Rahmen vornehmen, können aber die Nutzungsdauer um ein paar Jahre strecken, ohne zu viel Budget investieren zu müssen – ein paar technische Vorkenntnisse oder fachliche Beratung sind hier allerdings Voraussetzung.

Zusammenfassend lässt sich schließen: Mit dem i3 Hunter Komplettpaket erhalten Einsteiger, Spieler (die wissen was sie wollen) sowie Gelegenheitszocker, die den PC auch zum Arbeiten nutzen wollen, ein sehr gutes Grundpaket, das seinem Preis gerecht wird. In der Verarbeitung werden beim Gehäuse und der Maus-Tastatur-Kombi ein paar Abzüge gemacht, dafür stimmt die Optik und macht mit dem zwar schwerer zu reinigenden, aber ansprechend geformten Design und den LEDs auch für einen Budget-PC etwas her. Das Innenleben des i3 Hunters entspricht seiner Preisklasse und wartet mit einer ordentlichen Grafikkarte, aber dafür einem kleineren Prozessor auf und der Arbeitsspeicher und die Festplattenkapazität sind erweiterbar. Der etwas zu klein geratene Bildschirm könnte für manch einen eher wie eine Beigabe zum Paket wirken, passt sich jedoch auch der Zielgruppe an und gliedert sich stimmig in den Preis des Paketes ein.

Alles in allem können wir das i3 Hunter Paket von Megaport für die genannte Zielgruppe empfehlen und wer weiß, vielleicht landet das Set ja bei dem ein oder anderen auf der Weihnachtswunschliste für dieses Jahr?…

Megaport i3 Hunter PC-Set für Einsteiger

Megaport i3 Hunter PC-Set für Einsteiger 8

Optik

9/10

Design & Handling

6/10

Verarbeitung

8/10

Hardware Komponenten

8/10

Preis / Leistung

9/10

Pros

  • Aufeinander abgestimmtes Komplettpaket
  • Preis / Leistung stimmt
  • Cooles Gaming-Design
  • Gute Grafikkarte
  • Hardware erweiterbar

Cons

  • Keine Langzeitinvestition (variiert nach Zielgruppe)
  • Bildschirm könnte etwas größer sein
  • Gehäuse nicht sehr hochwertig und eingeschränkte Praktikabilität des Designs
  • Ausreichender Prozessor
  • Nicht sehr umfangreich erweiterbar durch Mainboard- und Gehäusegröße

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SarahSarah25, Redakteurin aus dem Bereich Gaming & begeisterte Rollenspiel- und Adventure-Fanatikerin aus dem schönen Limburg an der Lahn. Die Tastatur erholt sich zwar noch von meiner Bachelorthesis im Bereich Geschichts-und Kulturwissenschaften, aber für euch haue ich gerne ausgiebig in die Tasten und versuche, euch stets ein objektives und ehrliches, gerne aber auch persönlich angehauchtes Bild meiner Testobjekte zu vermitteln.



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