Mazedonische Medien reflektieren Presseerklärung

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Stefan Liebichs Erklärung für EU-Beitrittsverhandlungen mit Mazedonien allein unter Berücksichtigung der üblichen Kriterien fand in den mazedonischen Medien positive Resonanz. Sowohl in der größten Tageszeitung Vreme als auch in weiteren Publikationen wurde hervorgehoben, dass der surreale Namensstreit nicht ein ernsthaftes Hindernis für die Beitrittsperspektive und damit Zukunft des Landes bleiben könne. Die Berichterstattung korrespondiert mit einer Analyse von Dr. Sebastian Reinfeldt (Wien) in der Wochenzeitschrift für Politik, Wirtschaft und Kultur "Revolucija" zu der Kontroverse zwischen Griechenland und Mazedonien. Das Thema wird vor dem Hintergrund der diese Woche eröffneten mündlichen Verhandlung zum Recht der Früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien auf souveräne Rechte bei Beitrittsersuchen in internationalen Organisationen beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag verstärkt öffentlich behandelt.


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