Maxi … Die vierte Woche (32. KW 2013)

Von Meinerasselbande

Über einen Monat lebt Maxi nun schon  bei uns und hier folgt nun der Bericht über ihre vierte Woche bei der Rasselbande. Auch diesmal gibt es nur gute Neuigkeiten. Es vergeht eigentlich kein Tag, an dem ich nicht irgendeine kleine Steigerung entdecken kann. Maxi ist bereit das Leben der Rasselbande zu teilen und die Zeit, die sie dafür benötigt bekommt sie.

Womit fange ich an? Bei der Rasselbande bahnt sich eine neue Liebe an. Pascha weiß das schon, Maxi noch nicht so ganz ツ aber Pascha ist voller Euphorie. Er nutzt die Phasen, in denen es Leckerchen für alle gibt zur Kontaktaufnahme und er wird jedes Mal ein Stückchen mehr akzeptiert.

Gestern Morgen sah ich dann das erste Mal, das Maxi das Erdgeschoss erkundete. Circa eine Stunde lang sah sie sich relativ gelassen alles an.

Ich nutzte die Chance und beträufelte ihr kleines Kissen mit ihrer Baldriantinktur. Der Erfolg blieb nicht aus, wie die folgenden Bilder zeigen.

Da auch der Teppich (und der Rest des Hauses *argh*) mittlerweile nach Baldrian roch war das Kissen bald gar nicht mehr nötig und Maxi wälzte sich entspannt auf dem Wohnzimmerteppich.

Nach ihrem kleinen Ausflug krabbelte sie aber zurück in ihre nach wie vor heißgeliebte Schildkröte und musste erst mal stundenlang schlafen ツ

Was gibt es noch von der vergangenen Woche zu berichten?

In der letzten Woche kam Maxi zum ersten Mal bis fast an die Haustüre als ich von der Arbeit nach Hause kam und lediglich der „Andrang“ der anderen Katzen hielt sie auf Abstand. Aber ihre Freude über meine Rückkehr war nicht zu übersehen ツ

Samstagabend holte ich sie noch einmal in ihrer Schildkröte auf die Couch und sie genoss die Streicheleinheiten. Irgendwann muss ich wohl eingeschlafen sein und als ich wieder wach wurde, lag sie (ebenfalls schlafend) auf meinem Bauch. Sie ist selber aus der Schildkröte gekommen, und das, obwohl Pascha und Biene mit auf der Couch lagen.

Ich muss diese Woche noch durchhalten, darf mich aber schon auf zwei  Wochen Urlaub freuen. Und das tue ich durch Maxi doppelt, denn es ist offensichtlich, wie Maxi sich an mir orientiert und so einiges kann ich – zusätzlich zu ihrer vorhandenen Courage – durch meine Anwesenheit positiv beeinflussen.