Mark Robinson - Have Axe - Will Groove

Mark Robinson - Have Axe - Will Groove

Sein 2010 erschienenes Debüt nannte er „Quit Your Job - Play Guitar“. Das machte Mark Robinson auch und hat sich seither in den USA einen ziemlichen Namen erspielt. Jetzt kommt mit „Have Axe - Will Groove“ der Nachfolger auf den Markt: Alltagsgeschichten mit einem hervorragenden Gitarristen. Klassischer Rhythm & Blues („Cool Rockin Daddy“) wechselt sich ab mit mit Texas-Blues, elektrische Gitarren mit akustischen und sogar mit Glockenspiel.

So sollte zeitgenössischer Blues klingen. Wenn es in der Welt gerecht zugeht, sollte Robinson es nicht mehr nötig haben, sich einen Zweitjob zu suchen. Allein „Drive Real Fast“ mit seiner ersten Strophe My cell phone out the window/Throw my cell phone out the window/Don’t want to talk to nobody no more ist den Kauf des Albums wert. Oder aber diese nette Geschichte in „Baby‘s Gone To Memphis“: Der arme Typ - sie haut ab nach Memphis, weil sie Elvis den Toten besuchen will. Da hat Mann selbst als Lebender keine Chance mehr, selbst mit dem schnell zitierten Mojo von Muddy Waters.

 


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