Mario Lanza – Opernsänger mit Pop-Karriere

Alfred Arnold Cocozza, besser bekannt und weltberühmt geworden als Mario Lanza, war lange Zeit einer der bekanntesten Opernsänger überhaupt.

Geboren am 31. Januar 1921 in Philadelphia als Kind italienischer Einwanderer, interessierte er sich schon früh für die Oper, insbesondere für die Schallplattenaufnahmen von Enrico Caruso, der sein Vorbild wurde.

Schon während seines Militärdienstes wurde er vorzugsweise als Sänger zur Truppenbetreuung eingesetzt und ging anschliessend mit seinem Kollegen George London auf eine Club-Tournee, bei der aber eher populäre Unterhaltungsmusik dargeboten wurde.

1948 trat Lanza dann in einer Operninszenierung von Puccinis „Madame Butterfly“ zweimal in New Orleans auf – es sollten seine einzigen Bühenauftritte bleiben.

Die Filmfirma MGM interessierte sich für den Sänger und nahm ihn für Filmmusicals und Schallplatten unter Vertrag.

Trotz großer Kinoerfolge waren die Kritiker dem Sänger nicht wohlgesonnen, da er sich immer mehr der Unterhalrungsmusik verschrieb.

Seine Schallplatten verkauften sich jedoch sehr gut und der Publikumszuspruch war enorm. Eine Karriere in etwa vergleichbar mit der von Elvis Presley. Auch hier standen viele Jahre Kinofilme im Vordergrund, die eine musikalische Entwicklung „auf der Bühne“ lange Zeit verhinderten.

Nach gesundheitlichen Problemen und einer Alkoholsucht blieb der Erfolg allmählich aus und seine Karriere gerit ins Stocken.

Mario Lanza starb, erst 39jährig,  am 07. Oktober 1959 in Rom; er wurde in Kalifornien beigesetzt.



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