Marillenzeit!

Marillenzeit!Ich liebe die Sommerzeit und das damit daherkommende Obst. Seit wir im Haus wohnen und einen großen Gefrierschrank haben, verarbeite ich schon einige Kilo Obst über den Sommer. Letztens standen 7 Kg Marillen auf dem Tisch. Klingt viel - ist aber gar nicht so die Menge. Daraus habe ich etwa 30 Marillenknödel gemacht (Rezept folgt), wovon ich 24 zu je 6 gleich eingefroren habe. Marillenknödel sind auch im Winter ein Genuss. Natürlich war das nicht alles - es gab Marillenkuchen (Rezept siehe unten), ich habe Marillen-Rosmarin Marmelade gekocht und natürlich habe ich auch Marillenhälften für die kalte Jahreszeit eingefroren. Die sind im Winter oder Frühling super für Kuchen, Topfenstrudel oder was auch immer 😀
Und Marillenkuchen ist heute das Stichwort - von meiner lieben Nachbarin habe ich ein ganz tolles, schnelles und einfaches Rezept bekommen!
Schöne Grüße, IreneMarillenzeit!

Zutaten:
3 Eier
180 g Zucker
200 g Butter
1/8 l Milch
200 g Mehl
Backpulver
Marillen
... und so geht's:
Die Eier und den Zucker schlägt man schaumig. Währenddessen kocht man die Milch auf und lässt die Butter darin schmelzen. Das Butter-Milch Gemisch gibt man nun abwechselnd mit dem Mehl (und Backpulver) in die Eimasse. Der Teig wird relativ flüssig!
Ich habe auch schon mal noch etwa 70 g Nüsse hinzugegeben, hat nicht geschadet 😉
Marillenzeit!Den Teig verteilt man auf einem vorbereiteten Backblech und belegt den Kuchen mit Marillenhälften. Ich hatte noch ein paar Mandelsplitter übrig, die ich ebenfalls darauf verteilt habe.
Bei 180°C wird der Kuchen etwa 40 Minuten gebacken. Bei TK-Obst etwas länger. Es empfiehlt sich, die Fingerdruckprobe zu machen, damit kann man gut feststellen, ob der Kuchen fertiggebacken ist.

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