Margherita Spiluttini im Interview

Die Presse: Architektur­fotografin Margherita Spiluttini im Interview (Screenshot vom 12. Juni 2013)In einem umfang­reichen Inter­view mit der Tages­zeitung Die Presse gibt die Wiener Architektur­­foto­grafin Margherita Spiluttini einen Einblick in ihren Werde­gang und ihre Heran­gehens­weise bei Auf­trägen, die sie welt­weit für zahl­reiche namhafte Architektur­büros aus­ge­führt hat. Sie berichtet, wie sie vor 30 Jahren als Laie in die Architektur­foto­grafie ein­ge­stiegen ist und ihren eigenen Stil entwickelt hat.

Bis heute fotografiert Spiluttini im analogen Großformat, wenn auch nicht unbedingt aus Überzeugung. Bei dieser Arbeitsweise erlebt sie eine derartige Intimität mit der Mattscheibe, dass jedes Bild mit einer extrem großen Konzentration entsteht. Diese Momente haben für sie auf der einen Seite etwas Meditatives, auf der anderen Seite aber auch einen hohen Anteil an Masochismus.

Weiter äußert sich Margherita Spiluttini über das Verhältnis zwischen künstlerischer Fotografie und Auftragsarbeiten, gibt Auskunft über ihre Haltung zur Gegenwartsarchitektur und zu geänderten Sehgewohnheiten durch die permanent wachsende Bilderflut. Außerdem beantwortet sie die Frage, wie viel Gefühl ihre Architekturfotografie zulasse und warum in der Regel keine Menschen auf ihren Bildern zu sehen sind.

Zum Interview auf diepresse.com

 


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