Mama´s Marmorgugelhupf! Vom Einfachsten das Beste als Einstimmung für den Wiener Fesch´Markt!

Mama´s Marmorgugelhupf! Vom Einfachsten das Beste als Einstimmung für den Wiener Fesch´Markt!

Endlich ist er da, der Sommer hat Einzug gehalten! Auch in Wien scheint herrlich die Sonne und in unserem kleinen Heurigen ist jede Menge los... da wird im Akkord gebrutzelt und natürlich auch gebacken!Zusammen mit meiner Mama bin ich gerade dabei neue & alte Rezepte für Gugelhupf auszuprobieren um die Besten davon dann für den Wiener Fesch´Markt zu backen... denn, das MehlspeisDirndl* darf die Fesch´Markt Gäste mit ganz vielen feinen Mehlspeisen beglücken! Ich freue mich sehr, dass ich einen kleinen Stand haben werde und unter dem Motto "Gugelhupf - Groß & Klein" werden hoffentlich viele Schleckermäuler satt. Natürlich wird es auch ein paar andere Köstlichkeiten geben, mehr wird aber noch nicht verraten.Wieso denn eigentlich Gugelhupf?! Das hat mehrere Gründe! Eine der ältesten Formen für einen Gugelhupf hat man im Carnuntum gefunden bei Ausgrabungen einer römischen Siedlung. Diese Fundstelle liegt in Österreich unweit von Wien - und da ich in Wien nun zu Hause bin passt das ja hervorragend!Wenn man einer Legende Glauben schenken mag, so haben die Heiligen Drei Könige sogar einmal das Elsaß bereist und Ihren Gastgebern zum Dank einen Kuchen gebacken - die Form angelehnt an Ihren Turban, fertig war der Gugelhupf! Aber das ist nur eine Legende, wenn auch eine sehr Nette!Richtig beliebt wurde der Gugelhupf in Deutschland & Österreich in der Biedermeierzeit. Hier wurden die zumeist aus Ton gefertigten Formen durch Metallformen ersetzt und zum klassischen Rezept aus Hefeteig gesellten sich noch Varianten aus Rühr- & Biskuitteig und in anderen Ländern gibt es zum Beispiel auch Varianten wie den Savarin.Gugelhupfformen gibt es mittlerweile in Hülle und Fülle! Von groß bis klein, von "hupfig" bis kranzförmig, abgerundet oder spitz. Da ist es schwer sich zu entscheiden aber eines bleibt allen gemein, sie passen doch super zur Tracht. Und deswegen muss er mit zu meinem Stand, der allseits beliebte Gugelhupf! Kaum zu übersehen ist lila meine Lieblingsfarbe, dazu etwas Karo und ein Dirndl und fertig ist der MehlspeisDirndl* - Stand.Da meine Mama mich tatkräftig unterstützt wurde nun gestern der Klassiker gebacken: Ein Marmorgugelhupf. Ich kann Euch sagen, so fluffig und lecker, den sollte es jeden Festtag geben! Mit Puderzucker bestäuben oder einer Glasur on top, ganz wie es einem beliebt. Uns hat´s geschmeckt und den wird´s definitiv geben am Fesch`Markt!Mama´s Marmorgugelhupf! Vom Einfachsten das Beste als Einstimmung für den Wiener Fesch´Markt!Schaut doch einfach mal vorbei!Fesch´Markt Wien12. - 14. Juni 2015Ottakringer Brauerei1160 WienLink zur FB VeranstaltungIch freu mich auf Euch!Alles LiebeEuer MehlspeisDirndl*


Zutaten:

8 Eier

200g weiche Butter
200g gesiebter Puderzucker
200g Zucker
230g Mehl
1 Schuss Rum
25g Kakaopulver

Butter zum Einfetten

Puderzucker

Handrührgerät

Teigspatel
Gugelhupfform (mindestens 1,5 Liter Fassungsvermögen!)
Gabel

Zubereitung:


  • Backofen auf 165 Grad Ober- & Unterhitze vorheizen.
  • Eier trennen.
  • Eidotter, Butter und Puderzucker mit dem Handrührgerät schaumig rühren.
  • Eiklar mit dem sauberen Handrührgerät zu Eischnee schlagen und den Zucker einrieseln lassen.
  • Eischnee vorsichtig mit einem Teigspatel unter die Buttermasse heben bis sich alles gut vermengt hat.
  • Das Mehl unterheben und Masse mit einem Schuss Rum abeschmecken.
  • 1/3 der Masse in eine Schüssel geben und Kakaopulver einrühren bis sie gleichmässig braun geworden ist.
  • Form fetten und den Teig Schichtweise in die Form füllen.
  • Mit einer Gabel die Teigschichten etwas miteinander verquirlen so dass später ein schönes Muster entsteht.
  • Den Gugelhupf 75min backen.
  • Herausnehmen aus dem Ofen und in der Form auskühlen lassen.
  • Dann heraus nehmen und stürzen. Mit Puderzucker bestäuben.


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