Mal nachgerechnet: 10 Jahre Hartz IV - enormer Kaufkraftverlust !

So "ticken" die Verantwortlichen  Politiker: Seit zehn Jahren senkt die Bundesregierung  das soziokulturelle Existenzminimum kontinuierlich ab. Fast zehn Jahre Hartz IV. Zehn Jahre Kaufkraftverlust. Zehn Jahre konsequente Umverteilung. Zehn Jahre gefakte Bedarfsermittlung.
Mal nachgerechnet: 10 Jahre Hartz IV - enormer Kaufkraftverlust !
Das ist gleichbedeutend, mit jährlich gekürzten Zollstöcken, manipulierten Waagen oder schleichenden unbezahlten Überstunden = Vermögensschädigung.
Wer wissen möchte, wie die Hartz IV-Regelsätze aufgeschlüsselt tatsächlich aussehen, kann sich die vorgelegte Ausarbeitung ansehen.

Aus Regierungssicht ist es wohl als fortschrittlich anzusehen, wenn z.B. der Bildungsanteil eines alleinlebenden Erwachsenen von 1,50 € im Monat auf 1,53 € angehoben werden kann.
Selbst bei Kindern zwischen 6 und 14 Jahren steigt der Anteil um volle 3 Cent auf 1,29 €. Darin wird deutlich, dass die Regierung verstanden hat, wie wichtig Bildung für unsere Kinder ist.
Für eine ausgewogene Ernährung (einschl. Getränke) derselben Personengruppe (Schüler) haben die "Experten" 3,79 € am Tag ermittelt.
Quelle lokalkompass.de
Tricksen, täuschen, erniedrigen
Die Vermittlung von Erwerbslosen in sozialversicherungspflichtige Arbeit, von der man Behördenunabhängig leben kann, ist geradezu ausgeschöpft. Die Zeitarbeit wird regelmäßig durch Steuermittel subventioniert. Der Statistikschwindel durch Ein-Euro-Jobs und Trainingsmaßnahmen ist aufgeflogen. Und die neuen Tricks des Statistikbetruges sind weder alt noch weise.
Arbeitssuchende werden flächendeckend in die Erwerbsunfähigkeitsrente ausgegliedert oder in die Armutsrente der Grundsicherung ausgelagert. Auf diese Weise sinken die Arbeitslosenzahlen, ohne dass die Zahl der Leistungsberechtigten tatsächlich abnimmt.
Jetzt hat Monitor einen besonders krassen Fall von Bereinigung der Arbeitslosenstatistik aufgedeckt: Post vom Jobcenter – „Sie sind ab sofort geistig behindert“