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mailandEs heißt doch so schön, dass alle guten Dinge drei sind und offensichtlich habe ich mich im Mai -zumindest was meine Reiseziele anbelangt- ganz an dieses Motto gehalten. Denn neben den italienischen Städten Turin und Genua besuchte ich vergangene Woche auch noch Mailand- die zweitgrößte Stadt Italiens. Dass Italiener ein sehr nettes Völkchen sind, hat sich gleich nach der Ankunft wieder einmal bestätigt: Da mein Freund und ich die gewisse Strada XY mit der Hausnummer 38, in der unsere Airbnb Wohnung sein sollte, nicht fanden und Google Maps dummerweise die besagte Straße nicht kannte, fragten wir eine junge Frau, der zwar die Strada XY mit der Hausnummer 38 ebenfalls nichts sagte, uns aber gerne bei der Suche behilflich sei. Gesagt getan: Marta fragte dutzende Einheimische nach den Weg, informierte sich telefonisch bei Freunden und quatschte einen Taxi- und Busfahrer nach dem anderen an, die sich wiederum in der Buszentrale nach einer nahegelegenen Haltestelle erkundigten. Dank Marta und sechs weiteren Italienern, die sich während unserer zweieinhalbstündigen Suche uns anschlossen uns dankenderweise einen Teil unseres Gepäcks schleppten, gelangten wir spätabends endlich an unser Ziel. Obwohl chaotisch, war es ein wunderbarer Start in Mailand, der Modestadt schlechthin. Und deswegen gönnten wir uns am nächsten Morgen zuallererst einmal ganz ohne schlechtem Gewissen eine ausgiebige Shoppingtour. Geschaut wurde im Goldenen Dreieck, wo es vorprestigeträchtigen Luxusmarken nur so wimmelt, gekauft dann doch lieber in herkömmlichen Läden. Auch dem berühmten Mailänder Dom in der Altstadt wurde ein Besuch abgestattet und ebenso dem übergroßen Schlosspark Parco Sempione. Im Corso Como haben wir die World Press Photo Ausstellung angeschaut, die für mich jedes Jahr -für gewöhnlich in Wien- ein Pflichttermin ist. Ach ja und abgesehen von Gelati, Pasta und Pizza haben wir zwei Mal so richtig gut gesnackt und zwar im Pave sowie im Biancolatte. Tja, das war’s auch schon wieder mit meinem Mailandbericht, aber wer weiß, vielleicht folgt ja bald wieder einer, denn sogut wie es mir gefallen hat, würde ich jederzeit wieder hinfahren.mailand
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