Mädesüss, eine interessante Wildpflanze

Mädesüss, eine interessante WildpflanzeWer im Sommer nach Schweden fährt, der kennt sicher die vielen weiß blühenden Stauden, die es links und rechts des Wegesrandes gibt. Diese Stauden sind Mädesüss, auch als Spierkraut bekannt. Es wächst bis weit hinauf zum Polarkreis und kann nicht verwechselt werden.
Dieses Kraut hat es in sich! Es enthält Salicylsäure und genau das ist der Grund, warum es schon vor vielen Jahrhunderten so beliebt war. Salicylsäure hilft bei Kopfschmerzen! Deshalb wird es auch heute noch sehr gern in Schweden in verschiedenerlei Form genutzt.
Das dort Älgört, Elchkräuter genannte Mädesüss kann getrocknet als Tee oder als Saft oder als Geleé weiter verarbeitet werden.
Das Trocknen für den Tee geht übrigens ganz einfach: Schneiden Sie die Stauden kurz über dem Boden ab und binden sie zu kleinen Sträussen. Hängen Sie dies dann verkehrt herum auf und sorgen nun nur noch dafür, dass überall hinreichend Luft heran kommt. Schon haben Sie einen schmackhaften Tee für den kommenden Winter! Neben dem Spass am pflücken wird sich bestimmt auch Ihr Geldbeutel freuen.
Eine 0,5 Liter Flasche Mädesüsssaft reicht übrigens länger als eine Packung Kopfschmerztabletten und mehr Natur als in dieser Form geht nun wirklich nicht.

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