Made in Germany Drei in Hannover zu Ende, eine Bilanz (September 2017)

Die einzigartige Gemeinschaftsproduktion der drei Kunstinstitutionen von Hannover hat innerhalb von drei Monaten 64 414 BesucherInnen (inklusive der Gäste der Kooperationsprojekte) begeistert. Zum ersten Mal waren neben den Kunstinstitutionen auch die Kooperationspartner KunstFestSpiele Herrenhausen, Schauspiel Hannover und Festival Theaterformen mit Projekten beteiligt, die den Brückenschlag zwischen den Künsten und die Entgrenzung durch Digitalisierung eindrucksvoll unterstrichen.

BILANZ: Im großen Kunstsommer 2017 - mit der Biennale von Venedig, der documenta 14 in Kassel und Athen sowie Skulptur Projekte Münster - bot Hannover einen ganz eigenen Blick auf die Kunst der Gegenwart. Produktion. Made in Germany Drei war mit dem Fokus auf die Produktionsbedingungen für Künstlerinnen und Künstler in Deutschland erstmals eine thematisch ausgerichtete Ausstellung. Wie Reinhard Spieler , der Direktor des Sprengel Museum Hannover festhält, „Weniger ideologisch als die documenta, weniger globalisierungsfixiert als die Biennale, aber dennoch mit einer klaren inhaltlichen Fragestellung nach den Produktionsbedingungen heutigen Kunstschaffens hat ein ganz eigenes Profil entwickelt." Produktion. Made in Germany Drei

Mit 31 Positionen und einem zusätzlichen Fokus auf performative Formate mit ca. 20 eigens für Hannover konzipierten Aufführungen wurde den Besuchern eine hoch aktuelle und konzentrierte Ausstellung präsentiert. Junge, international gefragte KünstlerInnen wie u.a. Daniel

KOOPERATIONEN: „Neben der künstlerischen Qualität der Ausstellungen und Aufführungen hat die Vernetzung der sechs Kunstinstitutionen die besondere Strahlkraft des Projektes ausgemacht - in den überregionalen Medien wie auch im Austausch zwischen den BesucherInnen. Beim Theaterpublikum wurde die Lust auf bildende Kunst, bei den Kunstliebhabern das Interesse an Theater und Performance geweckt", sagt , künstlerische Leiterin des Festivals Theaterformen, eines der größten Festivals für internationales zeitgenössisches Theater in Deutschland.

MEDIENRESONANZ: Mit einem breiten, überregionalen Echo in allen Medien ist Produktion. Made in Germany Drei von der Landkarte der großen Kunstausstellungen in Deutschland nicht mehr wegzudenken. Nicht nur die großen überregionalen Printmedien (u.a. FAZ, Süddeutsche Zeitung, DIE ZEIT), Fachmagazine wie Monopol oder Kunstforum International sondern auch Fernsehen und Hörfunk haben die Ausstellung in mehr als 300 Beiträgen reflektiert. Im Bereich der sozialen Medien wurden mit facebook live Videos und Formaten wie einem InstaWalk neue Zielgruppen erreicht ...


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