LOVEFILM präsentiert: Die besten & die schlechtesten Filme 2011

LOVEFiLM.de - DVD und Blu-ray Verleih per Post, inklusive VoD hat eine Auswahl der besten und schlechtesten Filme des Jahres 2011 (zusammengestellt und geschrieben von Josef Grübl) veröffentlicht - der Gründer-CINEtologe stellt dem seine eigenen Einschätzungen ausgewählter Filme gegenüber:
Zu den besten zählt Amazons filmverliebte Online-Videothek das Coen'sche Remake von True Grit. Man verkauft euch dort den Film als ein[en] große[...n] Spaß, nicht nur für Freizeit-Cowboys.
Der Gründer-CINEtologe gab in seiner Kritik zu verstehen, dass er eine spezielle Western-Atmosphäre (etwa durch spezielle Wartezeit im Vorfeld von Schusswechseln und ähnliches, das sich nicht so direkt ausführen lässt) vermisst hätte. Steckbrieflich gesucht werden muss diese jedoch nicht. Für Nominierungen bei den CINEtologie Awards 2011 reichte es jedenfalls nicht.
Die Rede des Königs George IV. (besser bekannt als The King's Speech) wird Colin Firth gleich zur Rolle seines Lebens stilisiert und der Film generell als Abräumer bei den Oscars gewürdigt.
Nach seinem Blick auf den Film fiel dem Gründer-CINEtologen ebenfalls auf, dass sich Colin Firth seine zweite Oscar-Nominierung überhaupt im Februar gleich direkt vergolden ließ, nachdem erst im Januar seiner eigener Stern über dem Walk of Fame aufging. Der Film selbst muss als berührend gelten... wenn man denn nicht zum Heulen in den Keller und zum Kichern in die Halle geht - oder so ähnlich drückte sich der Gründer-CINEtologe aus. The King's Speech findet sich selbstredend unter den Nominierten für die CINEtologie Awards 2011.
Wer oder was den Black Swan nun genau zu tänzerischen Höchstleistungen bewegt haben mag - darüber mögen andere richten. Ein[...] irrer Mix aus Drama, Psychothriller und Horror war er ganz sicher.
Die Betonung des Gründer-CINEtologen liegt in dessen Kritik deutlich auf der (zu Recht mit einem goldenen Männchen gewürdigten) schauspielerischen Glanz- wie Höchstleistung der Hauptdarstellerin: Natalie Portman. Film und Darstellerin sind nicht ohne Grund für die CINEtologie Awards 2011 nominiert.
Dass der zu weltweitem Ruhm gekommene bebrillte Zauberschüler über die Jahre (und spätestens mit Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 2) erwachsen wurde, dürfte nur wenigen entgangen sein. O.g. Online-Videothek zufolge habe er seinen Erzfeind jedenfalls großartig über den Jordan von Hogwarts geschickt.
Vor den Augen des Gründer-CINEtologen erschient das große Finale zwar sehr viel ansehnlicher als die Teile 1 bis 6, aber keineswegs der Bezeichnung als einer der Besten Filme 2011 würdig.
Den Film Blue Valentine bringt man auf das Adjektiv intensiv, während man Ryan Gosling zum Schauspieler des Jahres erklärt.
Der Gründer-CINEtologe könnte dem in seiner Kritik beipflichten. Die Nominierungen für die CINEtologie Awards 2011 drücken das deutlich aus.
LOVEFiLM – Online DVD Verleih – Wir lieben Filme!
Auf die dunkle Seite der Filmmacht schiebt man u.a. Sucker Punch, dem man einen riesig[en] [...] Nervfaktor attestiert.
Wie man auf diesen Trichter kommt, muss dem Gründer-CINEtologen schleierhaft bleiben, wenn er sich nach seinem Blick auf den Film bei Zack Snyder mit 6 Sternen u.a. für die umfangreichen Film-Anleihen bedankt.
Mit Arthur verbindet man bei Amazons filmverliebter Online-Videothek ein lahme[s] [...] Komödien-Remake.
Der Gründer-CINEtologen konnte dem auf die Komik von Russell Brand konzentrierten Film immerhin noch mäßige 4 Sterne abgewinnen.
Der letzte Tempelritter gehört aus der Sicht von Josef Grübl zu einem 2011er Jahrgang [von Nicolas Cage, der ...] sehr finster gewesen sei.
Ganz so verallgemeinernd würde der Gründer-CINEtologe sich angesichts des überdurchschnittlichen Drive Angry nicht ausdrücken, aber bezogen auf diesen Cage'schen Kreuzzug schließt er sich mit 3 Sternen und der Nominierung für die Bunte Happy-Endlosschleife im Rahmen der CINEtologie Awards 2011 einfach an.
Nach diesem eingehenderen Blick auf die Top-oder-Flop-Liste einer großen Online-Videothek zeigt sich, dass bei den angeblich besten Filmen große Übereinstimmungen zwischen dem Gründer-CINEtologen und Josef Grübl erkennbar wurden, während sich bei den vorgeblich schlechtesten deutliche Differenzen auftaten.

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