Littens Leidensweg

Littens Leidensweg

Mit einem ambitionierten Projekt startet das Nürnberger Schauspiel in die Spielzeit 2016/2017. Vor ca. zwei Jahren präsentierte der Autor Mark Hayhurst das Doku-Drama über den deutschen Rechtsanwalt Hans Litten zuerst auf der kleinen Bühne in Chichester und dann auf der großen Bühne in London. Seine Hauptquelle war dabei das Buch von Littens Mutter Irmgard aus dem Jahre 1940: „A Mother Fights Hitler“. Diese selbstbewusste schwäbische Pietistin kämpfte nach der Verhaftung ihres Sohnes am 28.2.1933 bis zu dessen Selbstmord im KZ Dachau (am 5.2.1938) um seine Freilassung - immer im Glauben an die Noch-Existenz rechtstaatlicher Strukturen im NS-Staat. Das Besondere an der Nürnberger deutschsprachigen Erstaufführung (in der Übersetzung von Michael Raab) ist nun die Tatsache, dass das langjährige Ensemblemitglied Patricia Litten die Enkelin von Irmgard Litten ist, sich mit dem politisch-moralischen Kampf ihrer Großmutter ausführlich beschäftigt hat und nun auf der Bühne des Schauspielhauses in ihre Rolle schlüpft.

Ausführliche Kritik unter Schau.Bühne



wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
Steigender Proteinbedarf im Alter – warum dein Körper ab 40 mehr Eiweiß braucht als je zuvor
wallpaper-1019588
Naturbad Maria Einsiedel – Freibad mit Naturgefühl
wallpaper-1019588
Was tut der Staat eigentlich für mich, ich zahle durch nur Steuern
wallpaper-1019588
Dein Smartphone als Filmstudio: Revolutionäre Neuigkeiten zur Videografie mit Smartphones 2026