Linke Meinungsmacht: Politische Korrektheit

Political correctness bezeichnet den Versuch der Linken die Sprache und dadurch auch die Gedankenwelt zu verändern. Dinge werden nicht mehr beim Namen genannt, sondern aufgrund von Sensibilitäten vermeintlicher Minderheiten wird auf andere, neue und einfühlsame Begrifflichkeiten ausgewichen. Könnte sich dabei doch jemand verletzt fühlen wird gleich ganz darauf verzichtet.

Halten sich Leute nicht an die gesellschaftlich akzeptierten Sprachregeln, welche natürlich die Linken beurteilen, dann werden sie sogleich geächtet. Auf allen Wegen wird versucht dem Äußerer habhaft zu werden.

Ein aktuelles Beispiel für diese Art Bedrohung der Meinungsfreiheit in einem besonderen Ausmaß findet derzeit in Frankreich statt.

Èric Zemmour ist ein französicher Journalist und politischer Kolumnist für die Zeitung Le Figaro. Dieser Mann sagte in einer Talkshow, bei der es um die Frage ging, „weshalb bestimmte ethnische Gruppen von der Polizei öfter kontrolliert werden als andere“, letztes Jahr im März folgenden Satz:

Weil die meisten Drogenhändler Schwarze und Araber sind, das ist so, es ist eine Tatsache (…)

Dieser Satz wird ihm laut diesem WELTONLINE-Artikel zum Verhängnis. Hierbei spielt es scheinbar keine Rolle, ob Herr Zemmour Recht hat oder nicht. Allein das er diese Behauptung ausspach „hätte(n) ihn um ein Haar seinen Job als Kolumnist im „Figaro Magazine“ gekostet – und sie brachten ihm eine Anklage wegen Anstiftung zum Rassismus ein.

Jetzt wird also höchstrichterlich geklärt werden, ob diese Äußerung eine zulässige Beschreibung der Realität ist, oder als Rassismus gilt. Dieser Meinungsfetischismus ist ein beliebtes Mittel der Linken insgesamt geworden um Themen auszusperren und andere selbst zu besetzen. Es ist die Strategie über die Worte, die Gedanken zu steuern.

Es ist insgesamt gefährlich für eine Demokratie, wenn die Meinungsfreiheit so offensichtlich angegriffen wird, wie es derzeit durch die Linken geschieht. Dieser Fall ist nur die aktuelle Spitze eines riesigen Eisbergs. Auch in Deutschland gibt es immer mehr homogene Meinungen zu bestimmten Themen, wie z.B. Klimawandel zu der nur eine Meinung gesellschaftliche akzeptiert wird. Abweichler werden als „Leugner“ und „Ketzer“ bezeichnet.



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