Libanon aus expandiertem Polystyrol

«ich will nix» sagte ich, als Frau G. mich fragte, was ich mir denn zum Geburtstag wünsche. Die Sache mit diesen Geburtstagen ist mir sowieso irgendwie unangenehm. Zumal ich mich an den damaligen Vorfall kaum mehr erinnere. Weissen Kittelschürzen und Leuchtstoffröhren, odr so.
Und dann kamen wir auf dem Nachhauseweg wie zufällig an einem libanesischen Restaurant vorbei. Wir trinken einen Tee und dann überreichte der Koch der Frau G. einen Plastikbeutel voller Formschalen aus expandiertem Polystyrol.
Libanon aus expandiertem PolystyrolZuhause entpuppte sich der Beutelinhalt als eine Menge unglaublich gut mundendem libanesischem Essen.
Hommos (Kichererbsenbrei), Falafel (Kichererbsenbällchen), Wara Inab (Gefüllte Weinblätter-Röllchen), Baba Ghanouj (Brei aus gegrillten Auberginen) Shawarma (Rindsgeschnetzeltes), Tawouk (Poulet vom Grill), Soujouk (scharfes Rindshackfleisch), Kafta (gegrilltes Rindshackfleisch) und mehr...
Tassnim Orient, das soll das beste libanesische Restaurant der Schweiz sein.
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