Leserrezension zu "Tante Poldi und die sizilianischen Löwen" von Mario Giordano

Mayersche

Ein witziger Krimi mit bayrischer Dominanz und italienischer Nonchalance. Wenn eine Münchnerin beschließt, ihren Lebensabend auf Sizilien zu verbringen, dann kann sie was erleben. Zum Beispiel ein Verbrechen.
 Tante Poldi versteht keinen Spaß, wenn es um die Aufklärung des Mordes an ihrem Gärtner Valentino geht. Mit ihrem vererbten kriminalistischem Geschick macht sie sich persönlich auf die Suche nach dem Täter und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. (Man sollte als Leser bayerischen Dialekt mögen.)
Ihr zur Seite steht Commissario Montana von der Polizei, doch Poldi hat da einen echten Dickkopf und hält lieber mal Beweise zurück, obwohl die Sympathien füreinander auf beiden Seiten liegen. Geschrieben ist die Geschichte aus der Sicht von Poldis nichtsnutzigem Neffen, der sich jedes Jahr bei seiner Tante einnistet.
Alles in allem ein Krimi, der herzerfrischend "anders" ist und vor allem durch seine heiteren Szenen, die urtümlichen Figuren und einen ganz eigenen Stil besticht. Vier von fünf Punkten.

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