Leserrezension zu "Ich bin der Schmerz" von Ethan Cross

Leserrezension

Mayersche

Scheinbar der letzte Band der "Ich bin..." Reihe, doch das Ende ist soweit offen gehalten, dass es eventuell irgendwann einmal weitergehen könnte. Trotzdem ist dieses Buch der bisherige Höhepunkt der Trilogie.
Auf der Jagd nach seinem Vater, dem psychopathischen Serienkiller Ackerman senior, gerät der Ermittler Marcus Williams in dessen Gewalt. Während seine Freundin Maggie ein unliebsames Bündnis mit seinem Bruder Francis Ackerman eingehen muss, um ihn ausfindig zu machen, schaltet sich auch noch ein Trupp Söldner im Auftrag einer Bundesbehörde ein.
Marcus erfährt kurz vor seiner Gefangenschaft von seinem achtjährigen Sohn Dylan, der sich ebenfalls in der Gewalt des Sadisten befindet. Sie beide sollen nach dessen Vorstellungen zum Bösen "umgestaltet" werden und dabei fließt das Blut vieler unschuldiger Menschen. Kurz bevor Marcus der Lebenswille verlässt, wird er von Maggie und seinem Bruder gerettet, doch ihr gemeinsamer Vater entkommt mit Enkel Dylan, um ein letztes, blutiges Schauspiel in der Stadt zu inszenieren. Ob es dem ungleichen Team gelingt, ihn zu stoppen, möchte ich hier unerwähnt lassen.
Wieder einmal erwartet den Leser - der hoffentlich gute Nerven besitzt - rasante Action, grausame Mordszenen und ein ungewöhnlich charakterstarker Marcus Williams.  Wie in den Bänden zuvor bleibt die Spannung auf jeder Seite erhalten. Fünf von fünf Punkten.

wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
Erzähl Dich! – Workshop-Reihe zum Autobiografischen Schreiben (nicht nur) an der Algarve
wallpaper-1019588
Was deinen Mitarbeitenden wirklich wichtig ist – und warum deine Strategie vielleicht falsch läuft
wallpaper-1019588
Rode NT1-A & Focusrite Scarlett 2i2 Bundle
wallpaper-1019588
Winterharte Kräuter: Welche Frost überstehen und wie du sie richtig pflegst