Leserrezension zu "Fear - Grab des Schreckens" von Preston & Child

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In diesem Buch wird Agent Pendergasts private Welt auf den Kopf gestellt. Erst taucht seine totgeglaubte Ehefrau Helen wieder auf und wird gleich darauf entführt. Pendergast verfolgt die Entführer, kann jedoch die Ermordung seiner Frau nicht verhindern. Er fällt in ein seelisches Loch. Dann bekommt es sein Freund d´Agosta mit einem verrückten Killer zu tun, der harmlose Hotelgäste ermordet und fein säuberlich zerlegt. Obwohl Pendergast eigentlich nichts mit dem Fall zu tun hat und mit seiner Trauer kämpft, wird sein Interesse daran geweckt.
Wenig später taucht der angebliche Sohn von Pendergast verletzt und zerlumpt in der Villa seines Vater auf und berichtet eine haarsträubende Geschichte. Darin erfährt der FBI-Agent, dass Helen Zwillinge in Brasilien bekommen hat und der Zwillingsbruder die Hotel-Morde auf seine Kosten begeht. Wissenschaftliche Analysen bestätigen das.
Doch sein Sohn wird vom mörderischen Bruder erneut entführt. Pendergasts Recherchen führen in ein abgelegenes Habitat von Nazis im brasilianischen Dschungel, deren Forschungen noch schlimmer sind, als die von Mengele und Co. im zweiten Weltkrieg. Es kommt zu einem aufregenden Showdown, bei dem Vater gegen Sohn kämpft.
Mit "Fear" ist dem legendären Autorenduo Preston/Child wieder ein spannender Thriller mit einigen Mysteryelementen gelungen. Hierin wird der Agent Pendergast um so menschlicher darstellt. Allerdings erinnerte mich sein unglaubliches Geschick, fast aussichtslose Situationen zu lösen an eine Mischung aus Superman und McGyver. Trotzdem ein absolutes Muss für alle Pendergast-Fans! Fünf von fünf Punkten.

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