Leserrezension zu "Die Assistentinnen" von Camille Perri

Leserrezension

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Mit einer guten Portion realitätsnahem, trockenen Humor beschreibt die Autorin, wie die Chefassistentin Tina Fontana durch einen doppelt ausgestellten Scheck in Versuchung geführt wird. Fontana hat, wie viele junge Frauen in den USA, Schulden durch das Studium angesammelt, wird aber schlecht bezahlt. 
Sie ergreift mit schlechtem Gewissen die Gelegenheit, sich ihrer Schulden zu entledigen – doch, wie sollte es anders sein, kommt ihr eine Kollegin aus der Buchhaltung auf die Schliche und bittet Fontana, für sie das Gleiche zu tun, was diese zähneknirschend auch tut. Natürlich bleibt es nicht bei dieser einen Kollegin. 
So setzt sich der Kreislauf aus kleinen Betrügereien fort, bis Fontana beschließt, das Ganze über Crowdfunding zu legalisieren und eine eigene Firma zu gründen, um Frauen im ganzen Land zu helfen, der Schuldenfalle zu entkommen. Dumm nur, wenn ihr Chef, ein ausgefuchster Milliardär, ihr gerade dann auf die Schliche kommt.
Jede Frau, die einmal in einem Büro gearbeitet hat, wird sich in Teilen dieses Buches wiedererkennen. Ein Buch, das zwar keine große Spannung aufkommen lässt, aber trotzdem auf charmante Weise den Leser fesselt. Von mir gibt es dafür vier von fünf Punkten.

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