Leserrezension zu "Der Rabe" von Lionel Davidson

Leserrezension

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Vom Prolog her könnte man als Leser noch denken..." Na ja, klingt zwar interessant, aber alles schon mal da gewesen "... doch dann erwartet einem eine interessante, detailreiche Erzählung, fokussiert auf den indianischen Agenten Johnny Porter, einem hochintelligenten Sprachgenie, der für eine Mission in Russland angeheuert wird. 
Es folgt eine abenteuerliche Mission zu einer geheimen Forschungsstation, gefolgt von einer Flucht quer durch Sibirien, bei der ihm nicht nur seine Sprachkenntnisse, sondern auch sein unerschöpflicher Einfallsreichtum und seine Cleverness gute Dienste leisten. Im Gepäck hat er das herausgeschmuggelte Wissen, wie man Blinde wieder sehend machen kann. Aber das Militär kann diese Wissenschaft auch für negative Zwecke einsetzen und verfolgt den „Raben“ daher unerbittlich durch die Einöde.
Kein Thriller im eigentlichen Sinne, sondern eher ein tiefgründiger Agentenroman, minutiös in der Planung der Aktionen, mit einem ungewöhnlichen und sicherlich rechercheintensiven Setting. Leider lassen die vielen Details und ausführlichen Beschreibungen trotz der sibirischen Kälte kein echtes Gänsehautfeeling aufkommen. Dennoch bleibt die Story interessant und endet mit einem dramatischen Showdown. Von mir 4 von 5 Punkte. 

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