Leserrezension zu "Der böse Ort" von Ben Aaronovitch

Mayersche

Ein weiterer Band über den britischen Constable und Zauberlehrung Peter Grant, der in diesem Fall verdeckt ermitteln muss. Grant gehört zu einer ganz speziellen Einheit der Londoner Polizei, die bei magischen Verbrechen gerufen wird. In diesem Buch geht es um mysteriöse Morde, Einbrüche und Diebstahl magischer Bücher. Außerdem um ein seltsames Hochhaus, das unter Denkmalschutz steht und von einem deutschen Achitekten errichtet wurde, der seine Bauten für magische Zwecke einsetzen wollte.
Natürlich ist auch Peters gesichtsloser Erzfeind wieder mit von der Partie, der besonderes Interesse an dem Hochhaus zeigt. Leider gelingt es Grant auch diesmal nicht, den Gesichtslosen festzusetzen. Ganz im Gegenteil, ein Verräter in den eigenen Reihen hintergeht ihn.
Ich liebe an dieser Serie besonders den trockenen, britischen Humor, bei dem der Leser einfach schmunzeln muss. Natürlich sind auch die Protagonisten selbst einfach "zauberhaft" im wahrsten Sinne des Wortes. Jetzt heißt es also wieder, auf die Fortsetzung warten. Nachteil ist natürlich, dass man die Vorbände schon kennen sollte, um die Zusammenhänge zu verstehen. Fünf von fünf Punkten.

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