Leserrezension zu "Blackhearts" von Chuck Wendig

Leserrezension

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Der zweite Teil der Miriam Black Reihe hat mir persönlich besser gefallen als der Erste. Der Autor zeigt mit einer metaphernreichen Sprache in seiner Geschichte erneut die dunkle Seite des Lebens ohne jede rosa Brille. In einem actionreichen Stakkato erzählt er die Geschehnisse und bringt in knappen, manchmal stichwortartigen Sätzen alles auf den Punkt. So entsteht eine surreale Mysterystory.
Miriams Gabe, den Tod eines Menschen vorherzusehen, den sie gerade berührt, ist in diesem Buch fast hilfreich. Sie kommt einem perversen Serienmörder auf die Spur, der seine Opfer in Mädcheninternaten sucht. Allerdings sind die Hintergründe sehr viel tiefgründiger als sie ahnt und so kommt es, das sie selbst im Bemühen, die Opfer zu retten, zur Mörderin wird. Eine Tatsache, mit der sie sich selbst und auch ihr treuer Freund Louis sich erst einmal abfinden müssen. Hinzu kommt, dass ihre Visionen immer stärker auf sie einwirken und an die Grenzen ihres Verstandes bringen.
Die Protagonistin wird dem Leser mit der Zeit auf eine merkwürdige Art sympathisch, durch ihre rotzige Art und Sprache versucht sie, mit sich selbst und ihren Fähigkeiten klar zu kommen. Trotzdem macht eher der ungewöhnliche Schreibstil dieses Buch interessant als die Story selbst.  Drei von fünf Punkten.

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