Leseglück

Leseglück

Steffisburg (nah Thun) hat eine
Burg im Gemeindewappen.
Wo die Burg allenfalls einst
stand, weiss man nicht.
(Aliman/Wikicommons)

Am Freitag abend las ich in Steffisburg und kam dann so spät nach Hause, dass mir die Energie fehlte, am nächsten Tag wandern zu gehen. Aber schön war der Ausflug durchaus; ich geniesse es immer, die Leute zu treffen, die meine Kolumne lesen oder meine Bücher kaufen. Mir gefiel auch der Ort des Steffisburger Anlasses. Er trägt den guten Namen "Das Leseglück". Es handelt sich um einen Doppelraum, wo man gebrauchte Bücher kauft, aber auch Kaffee und Kuchen trinkt, an einem Schreibseminar teilnimmt oder eben an einer Lesung; aufgebaut hat den Betrieb die Journalistin Regula Tanner. Das stubenartig eingerichtete, enorm gemütliche Lokal mit seinen 40 Plätzen war bei meinem Auftritt voll, meine Knie stiessen fast mit denen der Leute in der vordersten Reihe zusammen, besser so als zuviel Abstand zum Publikum. Mit einigen Besucherinnen und Besuchern kam ich später ins Gespräch, so mit dem Berner Wanderautor Franz auf der Maur, dessen Bücher bei mir zuhause im Regal stehen, den ich aber bisher nicht kannte; von ihm habe ich profitiert. Und auch meine Kanti-Schulkollegin Elsbeth war gekommen, die ich seit den Achtzigerjahren nicht mehr gesehen habe; sie arbeitet in der Gegend als Lehrerin. Was für eine Überraschung!

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