Lernen und Kultur in Zeiten von Corona

In Schleswig-Holstein sind Ferien. Ich ersetze das Schulprogramm durch morgendliche Impulse auf Whats app . Nach dem aufwachen sind das die ersten Nachrichten die im Familienchat auftauchen. „Was ist gerade in Ungarn los? Welche virusbedingte Infektionskrankheit ist als einzige vom Erdboden verschwunden. Die Teenies zeigen eine beeindruckende Rundumsicht.

Alltagssequenz:

Es scheint nicht leicht zu sein sich auf einer Aufnahme zu hören, hier sorgte das für Tränen und Abbruch des Projektes. Man kann es als Mutter selten richtig machen, ich blieb entspannt, was mir sofort als mangelndes Vertrauen ausgelegt wurde. “ Ich hab dich lieb“, unabhängig von dem was du leistest , das war alles was ich dir sagen wollte.Wenn es nicht geht, geht es eben nicht. Ich weiß, das du tust was du kannst.“

Eine Amsel baut mit Lametta ihr Nest. Ein Gimpel beobachtet sie. Der Gatte erklärt mir beim Kaffee die deutsche Geschichte von 1871. Ich hatte gefragt. Dafür durfte ich ausführen, ob die Singvogelvielfalt in unserem Garten mit der Vogelfütterung oder mit dem Nachbarbrachland zusammenhängt, dieses ist nun im zweiten Jahr unbewohnt.

Der Sohn baute mir einen Aufsatz für mein Buchregal.

Lernen und Kultur in Zeiten von Corona

#Bücherhamstern, kann losgehen.

Ich freue mich sehr darüber, dass der Kieler Oper und Theaterbetrieb ein Streamingangebot hat. Auch die Akademien sind mit dabei.

Zum Bloggen:

Ich lese im Moment sehr gern bei Vorspeisenplatte.


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