Layer und Popups – Die allseits “beliebte” Einnahmequelle

Layer und Popups – Die allseits “beliebte” EinnahmequelleGanz allgemein betrachtet hat diese Form der Werbung einen sehr schlechten Ruf und hin und wieder bekommt man sogar zu hören, das jemand eine Seite sofort schließt, wenn ein Layer auftaucht. Aber ist das wirklich so? Und welchen Anbieter kann man hier besonders empfehlen, wenn man sich entschließt Layer oder Popups als Einnahmequelle zu nutzen?

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das ich weder bei den Einnahmen noch bei der Absprungrate eine negative Veränderung gespürt habe, wenn ich Layer in ein Projekt eingebunden habe. Dabei habe mit mit mehreren Projekten unterschiedliche Tests durchgeführt. Zum einen habe ich komplett alle Layer entfernt und täglich die Veränderungen über Google Analytics geprüft. Dann habe ich Layer eingebunden und pauschal jedem Besucher anzeigen lassen. Zu guter Letzt habe ich selektive Einblendungen vorgenommen. Das heißt, dort wo es möglich war nur registrierten Benutzern die Werbung gezeigt oder auch nur den Besuchern, die über Google kamen. Am Ende waren die Schwankungen alle im ganz normalen Bereich und ich kann für mich behaupten, das Layer und auch Popups eine ganz normale und akzeptable Werbe- und Einahmenform sind. Andere mögen das vielleicht anders sehen, aber ich kann jedem nur raten, selber mit den eigenen Projekten zu testen, bevor man etwas verteufelt, nur weil es andere so sehen.

Allerdings achte ich aber auch darauf, ob eine Werbung dieser Art angebracht ist. Bei einem Blog wie diesem, der meine Arbeit repräsentieren soll, würde ich niemals Layer einblenden. Bei anderen Projekten im Funbereich oder bei Foren, die viele Besucher haben, sehe ich absolut keine Probleme.

Welche Formen gibt es?

Ein ganz wichtiger Punkt ist das Aussehen und die Einblendungsfrequenz. Ein Layer ist nicht gleich ein Layer. Es gibt einige Anbieter auf dem Markt, die wirklich penetrante Formen entwickelt haben, bei denen man dreimal hinsehen muss, um den Button zum Schließen zu finden. Es gibt sogar Formen, bei denen der Schließbutton erst recht die Werbeseite öffnet. Sowas geht natürlich gar nicht und solche Formen würde ich bei keinem einzigen Projekt einsetzen.
Der Button zum schließen sollte also sofort zu sehen und auch sofort klickbar sein. Der Besucher darf nicht gezwungen werden, erst eine Weile das Banner betrachten zu müssen. Zwar werden sehr schnell geschlossene Layer in den meisten Fällen nicht vergütet, aber das sollte man in Kauf nehmen. Auch sollte jeder Besucher nur einmal am Tag einen Layer zu sehen bekommen. Auf manchen Seiten bekomme ich nach jedem zweiten Klick einen Layer vor die Nase gesetzt. Hier verlasse ich die Webseite und komme auch nicht wieder.
Ein einziges Mal einen Layer pro Tag wegzuklicken wird von fast allen Besuchern akzeptiert und man kann sie als zusätzliche Einnahmequelle einsetzen.

Welcher Anbieter ist empfehlenswert?

Ich habe selber schon diverse Anbieter getestet. Alles was für den Besucher zu aufdringlich war, habe ich grundsätzlich wieder gecancled, unabhängig davon wie seriös der Anbieter und wie zuverlässig die Auszahlung war.
Dann hatte ich auch Anbieter, die sehr zuverlässig und schnell ausgezahlt haben und auch die Banner recht angenehm waren. Leider wurden aber nur wenige Einblendungen vergütet und es kamen nur Centbeträge zusammen.
Letztlich bin ich bei BinLayer hängen geblieben. Hier stimmt die Vergütung mit den eigenen Statistiken weitgehend überein. Abgesehen davon ist BinLayer einer der ganz wenigen Anbieter, die auch noch Pay per View für Standard-Banner im Format 300 x 250 und 728 x 90 Pixel anbieten.
Die Webseite ist sehr übersichtlich und man kann jederzeit seine Statistiken einsehen. Die Layer und Popups können sofort weggeklickt werden und es kommt auch keine Werbung von unseriösen Firmen.

Fazit: Layer und Popups können eine akzeptable Einnahmequelle sein, wenn man grundsätzlich einige Dinge beachtet. Sind sie kein Zwang für den Betrachter und können problemlos und sofort weggeklickt werden, dann empfinde ich sie wesentlich angenehmer als diverse andere Werbeformen, die ich permanent vor der Nase habe und die sich laufend bewegen und vielleicht sogar noch Krach machen, sodass ich den Ton von meinem MacBook abschalten muss.

Bildquellenangabe: Andreas Herrmann / pixelio.de
Montage: MEYDOT.NET

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