Laufgeschichten: Freiheit für Arme & Beine

Wenn der Frühling naht, wenn die Uhren bald umgestellt werden, wenn einen die Sonne schon morgens um halb sieben weckt, wenn die Vögel immer lauter zwitschern, dann heißt es natürlich raus! Zwar laufen wir das ganze Jahr mit Spaß und finden immer wieder etwas, das uns aufmuntert, motiviert uns über Schnee & Eis, durch Regen & Kälte laufen lässt, aber wenn die Felder umgepflügt werden und man die ersten Frühblüher in den Vorgärten sieht, dann ist das Laufen, das Leben irgendwie anders.

Erfrischt kann man die kühle Morgenluft einatmen, es ist fast befreiend! Wenn dann auch noch die Temperaturen mitspielen und man das erste Mal komplett in kurzen Hosen, einem Shirt und leichten Schuhen das Haus verlassen kann, heißt es Freiheit für Arme & Beine. Die milde, sonnendurchflutete Luft streift an einem vorüber, der Wind scheint einem nichts mehr auszumachen, man läuft einfach, vielleicht sogar so locker und leicht, wie schon lang nicht mehr. Die vielen Sachen, die lagenweise übereinander gezogen wurden und die Zeit, die zum Anziehen schier unendlich lang dauerte, gehören der Vergangenheit. Man kann wieder aus dem Bett fallen und einfach schnell etwas überstreifen, loslaufen und den Duft des nahenden Frühlings einatmen.

 


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