Landtagswahl Thüringen: Für Regierungsbildung ist Phantasie gefragt

Landtagswahl Thüringen: Für Regierungsbildung ist Phantasie gefragt

So ein “Menü”, wie es gestern in Thüringen angerichtet wurde, hat es bislang noch nicht gegeben. Die einzigen Zuwächse und Gewinne gab es an den Rändern – die sog. Parteien der Mitte (Groko mit CDU + SPD) und die Grünen erlitten Verluste. Groko-Klatsche?!
Die Linkspartei des amtierenden Ministerpräsidenten Bodo Ramelow wurde zum ersten Mal mit 31% stärkste Kraft und erhielt einen Stimmenzuwachs von +2.8%. Die AfD verdoppelte gar ihre Stimmen und wurde mit 23.4% zweitstärkste Partei.
Die stärksten Verluste musste die CDU mit -11.7% hinnehmen, gefolgt von der SPD mit -4.2%. Auch die Grünen kamen nur knapp  mit 5,2% Stimmanteil über die 5%-Hürde.
Dementsprechend schwierig wird es nun mit der Regierungsbildung, denn Mehrheiten sind nur in zwei Konstellationen zu erreichen:

    • entweder 2 R 2 G, also Rot-Rot, Grün-Gelb
    • oder die CDU mit der Linken, doch dies hatte Mike Mohring eigentlich vor der Wahl ausgeschlossen.

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