Lahme Ente Obama macht Rückzieher vor Putin!

Was hat er den Mund nicht voll genommen! Er war sichtlich vergräzt, weil „das Hillary“ nicht gewonnen hat und so teilte er heftig nachtragend aus:

Der gedopte Putin habe sich in den demokratischen Ablauf der Wahlen in den USA „eingehackt“, sich eingemischt und deren Ergebnis beeinflusst, weil er es der US-Polit-Domina Hillary Clinton für ihren erzieherisch-strengen, respektlosen Umgang mit ihrer Eminenz Vlad „Dracula“ Putin einen Denkzettel verpassen wollte.

Seine Geheimdienst hätte ihm das gesagt, behauptete Obama und blieb dabei jeglichen Beweises einer russischen Einflußnahme schuldig-schuldig-schuldig!

Weil Obama der Obercoolste von Allen ist, habe er Putin eine Revanche angekündigt, deren Inhalt, Ort und Zeit er bestimmen wolle, solange er noch etwas zu sagen habe. Im Prinzip ist das eine präsidiale Gewaltandrohung, ohne jeglichen Beleg einer zuvor erfolgten Missetat der Russen! Wir können das, meinte Obama wohl, weil wir der Bully auf dem Schulhof sind und niemand uns daran hindern kann, zu tun worauf wir gerade Bock haben?

Ex-US-Geheimdienstler und -Botschafter halten dies für falsch. Die Clinton-emails seien nicht die Folge eines Hacks gewesen, sondern die Rache eines Insiders (dessen Identität sie kennen wollen!) der diese emails an die wikileaks weitergeleitet habe. Der Inhalt dieser emails wurde und wird von den Beteiligten inhaltlich sachlich nicht bestritten.

Wenn nun also diese Veröffentlichung zeitlich nahe mit den US-Wahlen zusammenfiel, dann könne man höchstens eine Information des US-Wählers reklamieren, nicht aber die Wahlen selbst.

Genau an diesem Punkt rudert Obama jetzt ganz offen zurück: Die Wahl selbst sei technisch nicht beeinflusst worden, korrekt abgelaufen und somit gültig!

Es soll ja in den USA politische Kräfte geben, die sich ganz doll wünschen, daß die Wahlmänner, zumindest der benötigte Teil von ihnen, am Wahltag nicht für Donald sondern für Hillary stimmen. Die wäre damit gültig gewählt und würde das Amt ganz gewiss annehmen.

Der „tiefe Staat“ in den USA, die Rüstungs-, Finanz- und die Ölindustrie würden eine Wahl von Hillary wohl hinnehmen und anschließend eine Woche lang saufen gehen?

So zieht Obama nun erfreut in den Weihnachtsurlaub ins sonnige Hawai und zickte abschließend hämisch, daß die US-Geheimdienste keine Beweise für Putins Vergehen vorlegen würden, damit der nicht erführe, was die USA alles von seinem Tun und Handeln wüssten…

Da fällt mir ein Stein vom Herzen, daß der scheidende US-Präsident ein cooler Zocker und nicht etwa ein substanzloses Großmaul ist, frohe Festtage!


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