Kuschelroboter für Demenzkranke sorgt für Empörung

Kuschelroboter in Form einer Robbe

In Zeiten des Personalmangels in Altenheimen sorgt der Einsatz von Kuschelroboter für Empörung. Dabei sollen die Roboter, ausgestattet mit zahlreichen Sensoren und in Form einer Babyrobbe, die Demenzkranken therapeutisch unterstützen. Ähnlich wie auch Tiere bei diesen Menschen eingesetzt werden. Was den Einen ein Dorn im Auge, kommt bei den Patienten meist sehr gut an.

Zur Zeit sind etwa 150 Roboter in Deutschland im Einsatz. In Form einer Babyrobbe mit großen Kulleraugen soll der Roboter zu Demenzkranken Patienten einen therapeutischen Zugang schaffen. Und tatsächlich zeigten Versuche mit dem flauschigen Plüschtier erstaunliche Ergebnisse. Patienten streichelten liebevoll die Robbe und begannen sich an Vergessenes zu erinnern. Die lösten sich aus ihrer Welt und teilten sich wieder vermehrt mit.


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